(openPR) Die durch Verwerfungen auf dem amerikanischen Immobilienmarkt ausgelöste Finanzkrise hat sich längst zu einer globale Wirtschaftskrise ausgeweitet, von der viele Branchen betroffen sind. Doch es sind nicht nur die Großbanken, DAX-Konzerne und die Automobilindustrie, die betroffen sind. Weitgehend unbeachtet von der breiten Öffentlichkeit belastet die Krise zunehmend auch kleine mittelständische Unternehmen, welche insbesondere wegen ihrer Bedeutung für den Arbeitsmarkt als Träger der deutschen Wirtschaft angesehen werden können.
Die Belastung dieser Unternehmen verdeutlicht zum Beispiel eine aktuelle Studie der Wirtschaftsauskunftei D&B Deutschland über die Zahlungsmoral deutscher Unternehmen. Diese belegt, dass die Unternehmen im Durchschnitt erst neun Tage nach Rechnungsziel, welches meist bei 30 Tagen liegt, mit einer Begleichung Ihrer Außenstände rechnen können. Tendenz ansteigend: Für 2009 rechnet die Auskunftei mit einer wachsenden Anzahl von Unternehmen, die nur durch eine erneute Ausweitung der Zahlungsziele ihre Zahlungsfähigkeit aufrecht erhalten können. Dies führt dazu, dass die betroffenen „Firmen nicht nur länger auf ihr Geld warten müssen, sondern auch ungewollt für Ihre Kunden in die Bankenrolle schlüpfen. Eine solche Entwicklung birgt die Gefahr eines Dominoeffektes mit der Folge, dass die Forderungslaufzeiten zunehmen und die Ausfallrisiken sprunghaft ansteigen können.“ Nicht selten münden diese Symptome schließlich in Zahlungsunfähigkeit – dem häufigsten Insolvenzgrund.
Um sich hiervor zu schützen entdecken immer mehr Unternehmen das Factoring für sich. Factoring ist eine moderne und bankenunabhängige Finanzierungsalternative bei der die Unternehmen ihre Forderungen an eine Factoringgesellschaft verkaufen. Dadurch erhalten sie sofort Liquidität, schützen sich vor Forderungsausfällen und entlasten ganz nebenbei noch ihre Buchhaltung.
Einziges Problem sind die hohen Einstiegvoraussetzungen sowie Einschränkungen beim Forderungsankauf, die Factoring für kleine mittelständische Unternehmen nur bedingt tauglich macht.
Diese Nische hat die in Essen ansässige anteeo finance AG erkannt und bietet nun bundesweit rentable Factoringmodelle für Unternehmen mit einem Jahresumsatz ab 100.000 EUR an. Eine weitere Besonderheit besteht darin, dass auch Forderungen aus „heiklen“ Branchen wie z.B. dem Baugewerbe und Kleinstrechnungen gegenüber Privatkunden nicht generell ausgeschlossen werden. Auch bei der alltäglichen Abwicklung werden die Erfordernisse kleiner Unternehmen berücksichtigt. So erläutert Vorstandsmitglied Frank Ryl: „Die Unternehmen können ihre Rechnungen quasi im Schuhkarton bei uns einreichen und wir überweisen das Geld schon am nächsten Tag auf das Geschäftskonto.“ Die Factoringgesellschaft kümmert sich anschließend um die Zustellung und Begleichung der Rechnung. Dabei legt man einen besonderen Wert auf einen rücksichtsvollen Umgang mit den Kunden um die Geschäftsbeziehung zwischen den Firmen nicht zu belasten. „Oft berichten uns Kunden sogar von einem Wettbewerbsvorteil, da Sie nun locker ein Zahlungsziel von bis zu 40 Tagen einräumen können, ohne ihre eigene Liquiditätssituation zu belasten“, so Ryl weiter.
All diese Vorteile führen dazu, das Factoring in den letzten Jahren immer mehr Befürworter gefunden hat. „Die alten Klischees und Vorurteile haben ausgedient. Factoring ist ein seriöses Finanzierungsinstrument, welches Unternehmen die Möglichkeit bietet, sich vor den Auswirkungen der aktuellen Krise zu wappnen“, so Ryl abschließend.
Interessenten können unter http://www.anteeo-finance.de/kontakt einen Analysebogen ausfüllen und ein unverbindliches Angebot einholen.





