(openPR) 2009 ist von vielen als Krisenjahr wahrgenommen worden. Doch die Zahl der Insolvenzen ist weniger stark gestiegen als befürchtet. 2010 dürfte jedoch vielen Unternehmen das Geld ausgehen. Der Verband der Insolvenzverwalter befürchtet ein Rekordjahr mit bis zu 40.000 Insolvenzen. Fast immer liegt als Insolvenzgrund die (drohende) Zahlungsunfähigkeit vor. Jede dritte Insolvenz ist zudem eine unverschuldete Folgeinsolvenz aufgrund von Forderungsausfällen oder verspäteten Zahlungseingängen. Damit wird deutlich, wie abhängig Unternehmen letztlich von der Zahlungsmoral ihrer eigenen Kunden sind.
Große Unternehmen entledigen sich dieser Sorge schon seit längerer Zeit durch Factoring. Dabei verkauft das Unternehmen seine Forderungen unmittelbar nach ihrer Entstehung, d.h. nach Rechnungslegung, an einen Factor. Bis zu 90% des Bruttorechnungsbetrages überweist der Factor sofort. Die einbehaltenen 10% erhält der Factoringkunde, wenn der Abnehmer bezahlt oder zahlungsunfähig wird. Das Forderungsausfallrisiko trägt der Factor zu 100%. Zunehmend besteht diese Möglichkeit nun auch für kleine und mittlere Unternehmen mit einem Jahresumsatz schon ab 100.000 €. Ebenso bestehen kaum noch Einschränkungen in Bezug auf die Branche; selbst VOB-Forderungen oder Kleinstrechnungen gegenüber Privatpersonen sind mittlerweile factoringfähig.
Interessenten sollten bei der Auswahl der Factoringgesellschaft keine Schnellschüsse erwägen sondern eine seriöse Factoringlösung suchen, die genau zum Unternehmen und dessen Kundschaft passt.
Wir, die anteeo finance AG, beraten Sie gerne und zeigen Ihnen unsere Factoringlösungen für Ihr Unternehmen auf.








