Schluss mit den rot-grünen Statistik-Mani
(openPR) Berlin, den 5. Februar 2004 - Zu den jüngsten Arbeitslosenzahlen erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer:
pulationen
Ohne die Statistik-Tricks der Bundesregierung wäre die Zahl der Arbeitslosen längst über die Fünf-Millionengrenze gestiegen. Denn tatsächlich sind mindestens 400.000 Menschen mehr arbeitslos als offiziell angegeben. Wir fordern daher die Bundesregierung auf, parallel zur offiziellen Statistik auch die Arbeitslosenzahlen nach dem alten Berechnungsverfahren vorzulegen, um den Menschen in Deutschland den ganzen Ernst der Situation vor Augen zu führen. Nur so werden wir die Bürger von der Notwendigkeit des Reformprozesses überzeugen.
Doch selbst die geschönten Statistiken können die Dramatik der Lage kaum noch verbergen: Die Zahl der Beschäftigten sinkt seit zwei Jahren kontinuierlich, gleichzeitig ist die Zahl der Arbeitslosen auch saisonbereinigt erstmals seit Monaten wieder angestiegen. Was besonders alarmierend ist: Die Zahl der Langzeitarbeitslosen erhöhte sich um mehr als 15 Prozent, die der offenen Stellen sank dagegen um 21 Prozent.
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Verantwortlich für diese Pressemeldung:Die Hauptschuld für die Misere auf dem Arbeitsmarkt trägt Bundeskanzler Schröder. Mit seinem chaotischen Regierungsstil verwirrt Schröder nicht nur die Menschen, sondern zusehends auch die eigene Partei. Aus purer Angst vor der eigenen Basis und angesichts desaströser Umfragewerte hat der SPD-Chef ein Ende seiner ohnehin unzureichenden Reformpolitik erklärt. Offenbar ist die Bundesregierung Opfer ihrer eigenen Beschönigungspolitik geworden. Anders ist es nicht zu erklären, dass der Bundeskanzler jetzt eine neue Kehrtwende vollzieht und in dieser dramatischen Situation zur Politik der ruhigen Hand zurückkehrt.
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