(openPR) IMAP M&A Consultants AG präsentiert Methode zur schnellen Hilfe für krisengeschüttelte Unternehmen
Rückgänge beim Auftrageingang, geringe Liquidität – in der gegenwärtigen Wirtschaftskrise sehen viele Unternehmer ihr Lebenswerk bedroht. Hinzu kommen der Druck seitens der Kreditgeber und ein absinkendes Rating, was den Handlungsspielraum zusätzlich einengt. Damit eine solche Liquiditätskrise nicht in die Insolvenz führt, brauchen betroffene Unternehmen schnelle Hilfe in Gestalt eines Investors mit frischem Kapital. IMAP M&A Consultants AG, Mannheim, hat dazu gemeinsam mit anderen IMAP-Niederlassungen jetzt eine Vorgehensweise entwickelt, mit der die globale Suche nach einem solchen Partner abgekürzt und somit der Prozess deutlich beschleunigt wird: Fast Track M&A. Das Besondere daran: Bereits innerhalb von 48 Stunden kann IMAP eine Liste potenzieller Investoren präsentieren. Diese so genannte longlist umfasst ausschließlich Investoren, von denen IMAP weiß, dass sie sich an Unternehmen in Umbruchsituationen beteiligen.
Fast Track M&A spiegelt eindrucksvoll die weltweiten Möglichkeiten von IMAP wider. IMAP hat sofort auf die aktuelle wirtschaftliche Situation zum Nutzen von angeschlagenen Unternehmen reagiert und eine internationale Task Force mit 25 erfahrenen M&A-Experten eingerichtet, um Firmen aus einer Liquiditätskrise zu führen. Dazu hat dieses weltweit operierende Team Zugriff auf eine Datenbank mit Investoren, die in Unternehmen in Umbruchsituationen investieren.
„Natürlich wäre es zu kurz gegriffen, eine longlist vorzulegen und dann erst mühsam den Kontakt zu möglichen Investoren aufzubauen“, erläutert Karl Fesenmeyer, Chairman von IMAP, die Fast Track M&A-Methode. „Unsere Datenbank umfasst vielmehr Investoren, zu denen wir einen belastbaren persönlichen Kontakt pflegen – ob in Deutschland, Dänemark, Großbritannien oder anderswo. Wir können daher ganz einfach zum Telefonhörer greifen und den M&A-Prozess sofort einleiten. Denn ist ein Unternehmen in einer Liquiditätskrise, kommt es vor allem auf Schnelligkeit an“, fasst Fesenmeyer einen wesentlichen Vorteil von Fast Track M&A zusammen.
Bei Fast Track M&A erfolgen daher die notwendigen Schritte eines M&A-Prozesses nicht hintereinander, sondern werden zeitgleich durchgeführt. Damit verkürzt sich der klassische M&A-Prozess von sechs bis neun Monate auf nur noch ein bis drei Monate. Für das Fortbestehen eines krisengeschüttelten Unternehmens ist diese Zeitersparnis von vitaler Bedeutung.
Voraussetzung für die Durchführung von Fast Track M&A ist die Bereitschaft aller Beteiligten zur aktiven Mitarbeit. Stimmen sowohl Unternehmer als auch Bank Fast Track M&A zu, fängt die internationale IMAP Task Force sofort an zu arbeiten. Dieses Team betreut dann alle erforderlichen Schritte einer solchen Transaktion parallel. Hierzu gehört das Zusammenstellen der erforderlichen Informationsunterlagen ebenso wie die Identifikation und Ansprache potentieller Käufer auf nationaler und internationaler Ebene, das Strukturieren der Transaktion samt den Verhandlungen bis hin zur Vorbereitung des Kaufvertrages. Da all diese Schritte zeitgleich erfolgen, ist IMAP in der Lage, innerhalb kürzester Zeit die entsprechende Transaktion durchzuführen.
„Ziel von Fast Track M&A ist es, alle Beteiligten auf die Gewinnerstraße zu führen“, kommentiert IMAP Chairman Fesenmeyer den großen Nutzen der Methode. „Der Unternehmer kann sein Lebenswerk erhalten und somit wahrscheinlich einen Großteil seines Vermögens retten, die Bank bzw. der Kreditor kann einen Verlust der Forderungen minimieren, die Belegschaft des Unternehmens behält ihren Arbeitsplatz, für Kunden und Lieferanten schließlich bleiben die Geschäftsabläufe weitgehend störungsfrei.“





