(openPR) Astrid Dlugokinski-Thoma traf in fast 30 Praxisjahren als Keramikmeisterin immer wieder auf viele wissbegierige Menschen, die in ihrer Freizeit selbst mit Ton experimentieren. Freizeit-Keramikerinnen möchten gern wissen, wie es bei den Profis zugeht. Einen Überblick über handgearbeitete Keramik veröffentlicht 8ung.info - das Magazin für Nischenthemen. Information und Fotos über Keramiktechniken und selbst entwickelte Keramikglasuren finden Leserinnen auf keramikkunst.de/ keramik/arbeitsweise.php .
Pressemitteilung, Kirchheim/Teck, März 2009 | Keramik klingt nach Kreativität, nach Selbstverwirklichung, nach eigenem Tun. In Volkshochschulen sind Töpferkurse immer noch DER Renner. Ton lässt sich gut modellieren und hilft, eigene Empfindungen ausdrücken. Deshalb ist Keramik aus der Therapie nicht mehr wegzudenken. Diese Entwicklung fing in der Generation der heutigen Frauen 50plus an und hat bis jetzt nichts von ihrer Faszination eingebüsst.
Als Gegensatz zu den Hobby-Keramikerinnen steht das alte Töpferhandwerk, das nicht so leicht zu erlernen ist. Die Arbeit an der Drehscheibe verlangt mindestens drei Jahre Übung, bis die Gesellenprüfung abgelegt werden kann.
Drehen an der Scheibe gilt immer noch als die Königsdisziplin unter den Keramiktechniken. Zwar wird die Drehscheibe heute nicht mehr mit dem Fuss, sondern elektrisch angetrieben. Doch selbst wenn sich die Scheibe per Schalthebel schneller oder langsamer dreht, ist die Keramikerin allein mit ihren Händen am Werkstück. Auch das eigene Empfinden zeigt, wie gut der Tonklumpen "zentriert" ist. Ist die Dreherin selbst mit den Gedanken woanders, bekommt das Gefäss eine „Unwucht“. Es läuft nicht mehr rund und zeigt an einer Seite einen kleinen "Bauch" auf. Kaum einem Kunden fällt es auf - Meisterinnen sehen so etwas sofort.
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