(openPR) Ein Zitat aus dem altägyptischen Totenbuch überschreibt einen historischen Roman von packender Dramatik und leiden¬schaft¬licher Intensität, der die Geschichte einer der unglaublichsten Karrieren des alten Ägypten erzählt: „Die Toten kehren wieder mit dem Wind“, aus der Feder des Ägyptenkenners Michael Höveler-Müller (Verlag Philipp von Zabern, ET: 26. Februar 2009).
Im Jahre 1362 v. Chr. wird ein Junge, eigentlich noch ein Kind, von seinen notleidenden Eltern als Rekrut an die Armee des Pharao verkauft. Doch durch Mut und Entschlossenheit (und auch ein wenig Glück) gelingt es dem Jungen, am Hofe des Pharao Fuß zu fassen. Sein Name ist Haremhab, und schon bald tritt er einen steilen Weg durch die hohen Ämter des Landes an. Er erlebt die Regierung von Echnaton und Nofretete. Unter Tut-anch-Amun steigt er erst zum höchsten General der Armee auf und dann zum mächtigsten Beamten des Landes. Sein Weg ist gepflastert mit Intrigen und Verschwörungen, mit Liebe, Neid und Verrat, und dieser Weg hinterlässt seine Spuren im Wesen des einst gutmütigen und aufge¬weckten Jungen. Am Ende erkennt er, dass das einzige Amt, das sich noch über ihm befindet, zum Greifen nahe ist: der Thron des Pharaos …
Höveler-Müller legt einen historischen Roman vor, der fachkundige Kenntnis der Geschichte und des Alltagslebens im alten Ägypten mit großer Erzählfreude und glaubhafter, spannender Darstellung verbindet.













