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Auto Mobil International – Feuilleton von Norbert Gisder zum MPC-Autobuch-Preis 2009

31.03.200908:44 UhrKunst & Kultur
Bild: Auto Mobil International – Feuilleton von Norbert Gisder zum MPC-Autobuch-Preis 2009
Kulturträger: Alle Preisträger des MPC-Autobuch-Preises 2009 auf der AMI in Leipzig.
Kulturträger: Alle Preisträger des MPC-Autobuch-Preises 2009 auf der AMI in Leipzig.

(openPR) Berichte aus der Automobilwirtschaft, Fahrtests mit einigen der beliebtesten und günstigsten Klein- und Familienwagen sowie eine umfangreiche Fotogalerie von der am Wochenende in Leipzig eröffneten Auto Mobil International (AMI) werden in dem Online-Reisemagazin „GT Worldwide“ veröffentlicht. Autoenthusiasten finden dort fast alle Modelle, die sie interessieren in Fotografien und Texten.



GT-Chefredakteur Norbert Gisder hat über den MPC-Autobuch-Preis 2009 darüber hinaus eine ganz eigenes Feuilleton geschrieben. (Hinweis an die Redaktionen: Nachdruck des Beitrags unter Beachtung der AGB auf www.gt-worldwide.com möglich.)

Und hier ist der vollständige Text als Angebot für Ihr Medium


Zum MPC-Autobuch-Preis 2009

„Sehen sie Alain Delon mit einer jungen Jane Fonda in einem Ferrari 250 California Spider an der Cote d‘Azur – und dann wissen Sie, dass die Zeiten früher andere waren“

Das Buch von heute als vaterländisches Erbe von morgen - Feuilleton von Norbert Gisder

„Herrschaften, bitte nicht fremdeln, rücken Sie doch etwas zusammen, bitte! Und noch etwas. Haben Sie sich doch einfach mal ein bisschen lieb.“ Raunen im Saal und neben dem Podium drängten sich die Protagonisten vielfältiger Facetten des vaterländischen Erbes der internationalen Autokultur Schulter an Schulter, nur anfangs noch verlegen schmunzelnd, bald schon eine Art Nestwärme genießend, die verbindet. „Nun schauen Sie doch nicht wie ein Auto, etwas enger zusammenrücken, bitte, Herrschaften!“ Dann, schließlich, als sich die Damen und Herren Geehrten tatsächlich so recht Schulter an Schulter und fast schon kuschelnd in die Kameras freuten, war ihr Lachen: echt! Ja, echt. Es hatte nichts Gespieltes und die Freude griff über auf nahezu 100 geladene und auch erschienene Gäste im AMI Forum Autobuch in Halle 5 der Leipziger Messe. Die Fotografen taten, wozu sie da waren: sie fotografierten. Und so sind es nun zahllose Fotos, die Zeugnis ablegen von der Echtheit – der Echtheit des Lachens wie der Freude, der Bedeutung an sich wie ihrer Protagonisten. Die Verleihung dieses wichtigsten Preises im Bereich einer der wichtigsten Industrien auf dieser, unserer wichtigsten Erde am Eröffnungstag der AMI wurde zu einer Feier, die Würde ausstrahlte und alle Teilnehmer zusammenschweißte; sowohl die, die am Entstehen wie auch jene, die an der Würdigung der wichtigsten Bücher des vergangenen Jahres und ihrer Präsentation ihren Anteil hatten.

Es waren die Fotografen als Dokumentare des Tatsächlichen, die an die Preisträger, an ihre Vertreter sowie an die Verlage und Juroren, an die Messe Leipzig wie an den sonst nicht so scheuen -Ersten MPC-Vorsitzenden appellierten: Die Notwendigkeit zum fast verschmusten Beisammensein wurde damit wie ein Sinnbild über eine der schönsten Veranstaltungen der Auto Mobil International (AMI) gelegt. Der Eröffnungstag der AMI und der MPC-Autobuch-Preis 2009 strahlte – Würde! Achtung! Kultur!

Mehr Besucher, mehr Teilnehmer, mehr Verlage, die mit noch mehr Stolz auf immer mehr Autoren gekommen waren – der Erste Vorsitzende des Motor Presse Club e.V., Jürgen Lewandowski, konnte so recht in Superlativen schwelgen. Auch die Jury betreffend, die so außergewöhnlich ist wie der Buchpreis selbst, um den die Versammlung kreiste: Mit Prof. Dr. Florian Hufnagl, dem Direktor der Pinakothek der Moderne, Design, als Vorsitzendem, mit Chris Bangle, dem BMW-Chefdesigner, mit Holger Jung von der Werbeagentur Jung von Matt, Wolfgang Peters, Motor + Technik der Frankfurter Allgemeine Zeitung, Michael Ramstetter, Chefredakteur der ADAC-Motorwelt und Walter Maria de Silva, Leiter Konzern Design der Volkswagen AG.

Ohne pathetisch sein zu wollen, war Messevorstand Wolfgang Marzin so pathetisch, wie es nur ging: Die Verleihung des MPC-Autobuch-Preises als quasi in die Wohnzimmer der Millionengemeinde der Autofahrer hinein gelungene Verlängerung der Leipziger Buchmesse zu feiern, wurde zu einem Kunstgriff der besonderen Art. Die Notwendigkeit, Autobücher als quasi-endemische Literaturgattung ausschließlich Automessen und Auto-„Narren“ zuzuordnen, wurde aufgehoben und der Blick von einer Metaebene auf die Schönheit von Stil und Sprache, Bild und Inhalt auch der technischen, gut recherchierten journalistischen Berichterstattung in fleißigen Arbeiten ermöglicht. Treibhäuser für Optimismus sollten Messen sein, wollen Messen sein, sagte Marzin, und führte gelebt vor, wie er das meint: Wenn nicht jetzt, wann dann … Yes, we can! … hallte es unausgesprochen durch die Feierstunde. Und: „Ohne dieses Forum wäre sie nicht komplett, die AMI.“

Mit kargen Worten, die so nüchtern wie wirkungsvoll und dabei geradezu minimalinvasiv jede Form von „Gschmäckle“ aus der oft neidischen, allzu oft erfolgsneidischen und fast immer sozialneidischen Atmosphäre unserer aufs Ego dressierten Gesellschaft herausnahmen, kam Marzin damit zur Ehrung des ersten Buchpreis-Trägers 2009: Und zu Jürgen Lewandowski, dem Ersten Vorsitzenden des MPC, Nestor und Inspirator des Buchpreises. Messechef Marzin sagte, es gehe darum, die besten Bücher zu prämieren … und wenn der Ideengeber des Concours als Autor eines verantworte, dann sei die Ehre auch mit Fug und Recht die Seine: „Maserati“, von Jürgen Lewandowski, erschienen in einer wunderbaren, gebundenen Ausgabe im Motorbuch-Verlag im Dezember 2008, hatte die Ehre. Und der bereits kultiglegendäre Vorgängerband von 1994 hatte seinen zeitlichen Anschluss an die Entwicklungen des neuen Jahrtausends.

Nun ist Jürgen Lewandowski zwar ganz offensichtlich auf den Hund gekommen, was der Moderator des Tages auch niemandem vorenthielt, denn ob man wollte oder nicht, jedem wischte der kleine Pelzmob des Autoenthusiasten irgendwann auf der AMI einmal vor die Füße. Auf den Mund gefallen jedoch war der Zweimeter-Preisträger mit der mindestens zwölfzylindrigen DNA nicht. Lewandowski lobte Wolfgang Seidel und dessen Buchlayout und seine Frau, die die Arbeiten über Jahre und Jahrzehnte nicht nur ertragen, sondern sogar unterstützt habe. Auch den Verlag ließ „barbu“ Lewandowski nicht ungeschoren: Dessen Mut, heute noch ein Buch mit 704 Seiten zu veröffentlichen, sei aller Ehre wert.

Es kam zur ersten Fotosession der Delinquenten auf dem Parkett und die Paparazzi mahnten ungewollt vieldeutig: „Dichter zusammenrücken. Dichter, bitte. Dichter, noch dichter.“

Damit hatte die Feierstunde im AMI Forum Autobuch die Routine des ganz Großen, der Superlative und der Extraklasse in einem Leistungsbereich eröffnet, dessen Forschungsgegenstand immer das Automobil, dessen Perspektive jedoch so unterschiedlich war, wie es unterschiedlicher kaum geht – oder fährt?

Jedenfalls wurde der Preis in der Kategorie Historie der Schneider-Edition für das Buch „Straßen der DDR: Eine Reise von Tangermünde nach Berlin unmittelbar nach dem Mauerfall“ (Schneider-Text) verliehen. Michael Krone als Autor und Jürgen Schneider als Herausgeber wurden von ihrem Vertriebspartner, dem Bielefelder Verlag Delius Klasing, vertreten. Die gesamte Jury sei so begeistert, dass sich alle das Buch bestellt hätten, lobte der Laudator.

(Fotosession: Dichter, bitte! Dichter, verehrte Damen und Herren.)

Automobilisten sind irgendwie lakonische Menschen. In der Beschleunigung wird der Motor hoch gezogen und dem ersten folgt der zweite, dem zweiten der dritte Gang … so steigerte sich das Tempo – in die Kategorie Motorsport: „Bernd Rosemeyer – Die Schicksalsfahrt“, von Peter Kirchberger herausgegeben, sei ein Dokument, wie es „nie in dieser Perfektion aufgezeichnet“ worden sei. Kirchberger als Herausgeber erhält diesen Preis ebenfalls in Absenz – der Delius Klasing Verlag durfte eine weitere Urkunde entgegennehmen.

(Fotosession, w. v. – langsam aber geriet das Sich-näher-Rücken zum Gruppenspaß).

Kategorie Design: Für sein Buch „Car Design Studies“ (Delius Klasing) wurde Prof. Dr. Othmar Wickenheiser von der Hochschule München, Prodekan der Fakultät für Design und mit ihm ein Mann geehrt, der so fundiert alle gängigen Klischees über den Haufen wirft, dass es dem Chronisten unnütz erschiene, diese Rede zu skizzieren. Es würde wohl immer ohne Amusement bleiben. Also veröffentlicht GT die gesamte Rede – im Anschluss an dieses Feuilleton.

(Auf www.gt-worldwide.com finden Sie den Link zur Rede von Prof. Wickenheiser)

Jürgen Lewandowski erlaubte sich eine Nachfrage – und schon stand die nächste Fotosession mit Dame auf dem Plan

Kategorie Foto – als erstmalig extra gewürdigte Buchform: In diesem Jahr seien besonders viele fantastische Bildbände auf der Liste der Juroren gewesen. Deshalb habe man diese Kategorie neu aufgenommen. Ebenso werde man auf Anregung des Berliner Motor-Journalisten Knut Böttcher eine Kategorie Umwelt für 2010 vorsehen, sagte Laudator Lewandowski. Vielleicht ist es dieses allein an der Praxis der Lese- und Schaulust der Bücherwürmer orientierte Vorgehen, welches den Buchpreis des MPC so lebendig wirken lässt. Viel Show muss da gar nicht sein. Die Künstler selbst sind die Show.

In der neuen Kategorie Foto (von der man sich in der Tat nur wunderte, dass sie nicht früher schon erfunden ward), unterlagen die Juroren mit großer Übereinstimmung der Bildgewalt von Peter Vann: „Das fotografische Werk“ habe „eine neue Sicht auf das Automobil ermöglicht“, sagte Lewandowski. Und wieder Lob an den Delius Klasing Verlag, der den Mut hatte, diesen „Riesen-Trum“ in einer 1000er Auflage zu veröffentlichen.

(Fotosession. Dichter, verehrte Dame, verehrte Herren.)

Schluss? Von wegen. Jürgen Lewandowski setzte noch einen drauf und erzählte von einem weiteren großen Literaturentwurf, der vor drei Jahren Furore gemacht habe: „Literaten und ihre Autos“ – jenes von damals habe die Entscheidung hervorgerufen, eine Kategorie Sonderpreis zu erfinden, die fortan für Bücher gelten solle, die in keine Kategorie passen. In diesem Jahr fiel die Entscheidung überdeutlich auf „Stars and Cars oft the 50s“. Edward Quinn, einer der ersten Paparazzi, die an der Cote d‘Azur Fotos machten, habe darin Geschichten zu Geschichte verdichtet, das Buch sei von teNeues meisterlich ausgestattet worden. Lewandowski: „Blättern sie es durch, und sehen sie Alain Delon mit einer jungen Jane Fonda in einem Ferrari 250 California Spider an der Cote dazur – und dann wissen Sie, dass die Zeiten früher andere waren“. „Stars and Cars“ erhielt den Sonderpreis People.

(Fotosession. Dichter, Herrschaften.)

Damit wären wir tatsächlich am Ende, wenn, ja, wenn der Laudator nicht so vergnügungssüchtig wäre … das ist er aber nun einmal. Und mit ihm die Jury. Also vergab Letztere auch noch einen Autorenpreis. Und Ersterer machte sich auf zu einer Reise zu Hans-Christoph Graf von Seherr-Thoß, der selbst ebenfalls nicht nach Leipzig kommen konnte. Was man dem Geehrten nicht übel nehmen darf, denn der Graf ist im Oktober 2008 90 Jahre alt geworden. Damit hat er besondere Rechte – also reiste „Lewi“ zum Träger der Auszeichnung, der die ersten Silberpfeile live gesehen und acht Jahrzehnte Automobilgeschichte wie kein anderer beschrieben hat. Hier angekommen, wurde der Auto- und Hundenarr ein wenig kaltschnäuzig: Als er von den Sachertörtchen mit Schlagsahne und einem wunderbaren Café erzählte, hörte man leises Murren im Auditorium Optimum der AMI. Und Lewandowski beeilte sich, vom frisch geweckten Appetit seiner Zuhörer abzulenken, indem er referierte, was er dem Grafen so alles vorgetragen hat.

Auch das ist so gewichtig wie der Laudator und der Geehrte selbst, weshalb GT weder Kosten noch Mühen scheut, und die gesamte Tonaufzeichnung der MPC-Autobuch-Preisverleihung in der Folge dieses Reports zum gefälligen Selbst-Hören anbietet. Darin erfährt man dann alles haarklein zum Buch des Grafen von Seherr-Thoß über „Die Deutsche Automobilindustrie“ (erstmals 1974 bei der Deutschen Verlagsanstalt, Stuttgart, erschienen, mehr als 700 Seiten stark und eines der wichtigsten Standardwerke der deutschen automobilen Literatur). Und man kann sich bei Sachertörtchen mit frischer Schlagsahne am Kamin oder auf dem heimischen Balkon hineinversetzen in die Erfülltheit eines Lebens, das an Tempo zunimmt, auch wenn wir selbst manchmal schmerzlich zur Kenntnis nehmen werden, dass wir so manches langsamer angehen lassen sollten.

GT wünscht dabei, bei der sicher bald folgenden Lektüre der ausgezeichneten Bücher (Rezensionen werden in Kürze folgen) und der Fotoschau zur Preisverleihung gedeihliche Kreativität und viele Ideen für weitere Bücher, die folgen.

(Doch zunächst noch ein letztes Mal: Alle Preisträger nach vorn, bitte. Es ist für ein Abschlussfoto. Ja, haben wir es endlich gelernt: Dichter zusammenrücken, bitte. Dichter.)

Der Autor ist seit 1977 Journalist, hat zahlreiche Bücher geschrieben und als Ressortleiter mehr als 600 Autos selbst getestet, die Berichte u.a. in WELT, Berliner Morgenpost, WELT am SONNTAG sowie Fachmagazinen veröffentlicht. Norbert Gisder ist Chefredakteur des Online-Magazins „Grand Tourisme – Worldwide“ (www.gt-worldwide.com).

Hinweis: Auf www.gt-worldwide.com finden Sie den Link zur Tonaufzeichnung der Verleihung des MPC-Autobuch-Preises 2009 sowie die Fotodokumentation.

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