(openPR) In vielen Regionen auf dem europäischen Kontinent gilt das Lamm als das klassische Gericht zu Ostern. Bereits im Alten Testament wird das Opfern von Lämmern beschrieben und bei den Christen gilt das Osterlamm als Symbol (Agnus Dei) für die Auferstehung von Jesus Christus.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um einen Lammbraten herzustellen. Als das zarteste Stück gilt der Lammrücken, der offen im Backofen bei wiederholtem Begiessen gebraten werden kann. Dazu genügt eine gute Bratform.
Andere Stücke vom Lamm sind deutlich preiswerter – beispielsweise die Lammschulter. Dieses Fleisch ist jedoch etwas grobfasriger. Um trotzdem ein butterzartes Resultat zu erreichen, empfiehlt sich das Schmoren in einem Bräter aus Gusseisen oder Gussaluminium. Dazu wird die Lammschulter zusammen mit Zwiebeln, Knoblauch und Kräutern in einem Gusseisenbräter samt Deckel zuerst für 10 Minuten bei hoher Hitze (ca. 240 Grad) in den vorgeheizten Backofen geschoben, um danach die Temperatur auf 170 Grad herunter zu regeln. Nach 4 Stunden weist das Fleisch eine knusprige Kruste auf und es ist trotzdem so weich, dass es vom Knochen fällt.
Je nach Herkunft und Ernährung des Lammes kann das Fleisch einen Geschmack aufweisen, der nicht allen Geniessern gefällt. Um dieses „Lämmeln“ deutlich zu reduzieren, wird das Lammfleisch vor der Zubereitung für 2-3 Tage in Milch kühl gelagert.
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