(openPR) Berlin, 18. März 2009 - Sehbehinderten, armen Menschen in Entwicklungsländern hilft seit 35 Jahren die „Aktion Brillen ohne Grenzen”, die tatkräftig von der Unternehmensgruppe „Pro Seniore” unterstützt wird. Erste Berichte über die Aktion haben Betrüger jedoch inspiriert, wohlmeinende Spender auszunutzen. Arne Schöning vom Pro Seniore Pflegenetz Berlin musste erfahren, dass falsche Sammler von Tür zu Tür ziehen, um Bargeld für das Projekt zu hamstern. Dabei treten die Gauner offensichtlich sehr überzeugend auf. „Selbst der Ehemann einer Mitarbeiterin hat schon 15 Euro gespendet,” wundert sich Schöning.
Der Residenzberater von „Pro Seniore” betont ausdrücklich, dass das Unternehmen keine Sammler autorisiert hat. Grundsätzlich wird auch nicht um Geld gebeten. Vielmehr können ausrangierte Brillen, Sonnenbrillen, Brillengestelle, -gläser, -etuis und Hörgeräte abgegeben werden, die an Ärzte und Betreuer in Kliniken, Krankenhäusern und Missionsstationen in Afrika, Asien und Südamerika weitergeleitet werden. Diese versorgen mit den Spenden Bedürftige, die sich keine Brille leisten können.
Detailierte Auskünfte über die Spendenaktion gibt es unter 030/ 89063823.
Sachspenden können vor Ort abgegeben oder per Post geschickt werden:
Abgabestellen in der Region:
Pro Seniore Residenz am Märchenbrunnen, Barnimstraße 18, 10249 Berlin
Pro Seniore Residenz Vis à vis der Hackeschen Höfe, Rosenthaler Straße 43 – 45, 10178 Berlin
Pro Seniore Residenz Wasserstadt, An der Havelspitze 3, 13587 Berlin
Pro Seniore Residenz Kurfürstendamm, Kurfürstendamm 100, 10709 Berlin
Postanschrift:
Pro Seniore, Stichwort „Brillen ohne Grenzen“, Kurfürstendamm 100, 10709 Berlin












