(openPR) Das mittelständische Metallunternehmen GLA-WEL GmbH baut eine Fertigungshalle in Melle-Gerden. Dadurch entstehen neue Arbeitsplätze. Das Unternehmen will wachsen und investiert auch langfristig in seinen Standort.
Melle, März 2009. Die GLA-WEL GmbH (Friesenweg 8a) baut eine Fertigungshalle im Industriegebiet Melle-Gerden. Die 3.000 m² große Industriehalle mit der Anschrift Denkmalsweg 2 soll Ende Mai bezugsfertig sein und wird die komplette Aluminiumfertigung auf neuestem technischen Stand beherbergen. Dieser Bereich ist momentan in Werk II (Pestelstraße) untergebracht.
Mit der konzentrierten Neuausrichtung der Fertigung entstehen zusätzliche Arbeitsplätze. Die GLA-WEL GmbH wird zudem ihr Produktionsspektrum deutlich ausweiten und die Fertigungsabläufe effizienter gestalten. Dazu tragen modernste Technologie und eine optimierte Logistik bei. Kunden von GLA-WEL sollen zukünftig auch anspruchsvolle Großprojekte umsetzen können.
Langfristig geht man von weiterem Wachstum aus und hat für zukünftige Entwicklungen vorgesorgt: Zusätzlich zur neu erworbenen Grundstücksfläche von 6.000 m² besteht eine Option auf den Erwerb von weiteren 14.000 m² Baufläche. Damit stehen dem Unternehmen rund 20.000 m² Gesamtnutzfläche in Melle-Gerden zur Verfügung.
In wirtschaftlichen Krisenzeiten sind größere Investitionen eher unüblich. Bei GLA-WEL hat man sich die Entscheidung für den Neubau nicht leicht gemacht und die damit verbundenen finanziellen Risiken gründlich geprüft. „Wir wollen bewusst ein positives Zeichen setzen und aktiv werden“, sagt Dieter Glahs, einer der beiden Geschäftsführer. Und weiter:
„Gerade in Krisenzeiten muss man auch etwas riskieren können. Mit der effektiven Bündelung unserer Fertigung und der Konzentration auf moderne Technologie können wir unser Angebotsspektrum noch einmal deutlich ausbauen und neue Arbeitsplätze schaffen. Deshalb und weil wir uns in den letzten Jahren hier am Standort viel Vertrauen erarbeitet haben, konnten wir zügig eine Bank finden, die uns die nötige finanzielle Rückendeckung gibt. Wir schauen optimistisch in die Zukunft.“
In das Bauvorhaben mit einbezogen wurde die WIGOS Wirtschaftförderung im Landkreis Osnabrück für eine Wirtschaftsförderung über die Europäische Union. Die Umsetzung erfolgt mit den Firmen Heitbrink, Janneck Stahlhallen, E. Johanns und Elektrotechnik Knappmeier. Planung und Controlling haben die Architekten von K & E Enerplan aus Preußisch Oldendorf übernommen.
Bilder zur Baustelle findet man auf www.gla-wel.de.











