(openPR) Melle / München, September 2010 (IFAT 2010). Das mittelständische Metallbau-unternehmen GLA-WEL in Melle baut seinen Geschäftsbereich Abwassertechnik weiter aus. So ermöglicht jetzt ein neues Biegeverfahren die Verformung von Spezialprofilen in den verschiedensten Größen und Materialien. Anspruchsvollere Projektaufgaben, z. B. in der Klärwerkstechnik, können damit noch besser als bisher umgesetzt werden.
GLA-WEL erweitert sein Leistungsportfolio im Bereich der leichten und schweren Biegetechnik. Verschiedenste Profile und Rohre in den unterschiedlichsten Größen und Materialien können mit dem neuen Verfahren verformt werden. Die Biegeprofile finden vor allem in der Klärwerkstechnik und Wasseraufbereitung Anwendung. Die neue Technik bietet sich auch für die Umsetzung größerer Aufgaben, beispielsweise beim Bau von Klärwerken, an.
„Wir verstehen uns generell nicht nur als Zulieferer, sondern vor allem auch als Ideen- und Lösungsfinder“, sagt Dieter Glahs, GLA-WEL Geschäftsführer. Deshalb kommt bei GLA-WEL (fast) alles aus einer Hand, von der Konstruktion bis zur Montage. Die Wege sind kurz und die Fertigungsmöglichkeiten variabel. Aufgrund der hohen Fertigungstiefe kann man schnell und flexibel auf Kundenwünsche reagieren. Dass die daraus resultierende Erfahrung in der Metallverarbeitung ständig in die Fertigung der GLA-WEL Absperrarmaturen einfließt, zeigt die hohe Produktqualität.
Das Produktspektrum wächst. So hat man ein eigenes Dammbalkenverschluss-System aus Spezialprofilen entwickelt. Je nach Bedarf aus Aluminium oder Edelstahl gefertigt, lassen sich die Dammbalken u. a. im Hochwasser- und Küstenschutz einsetzen. Außerdem im Programm: Guss-Gewindeschieber, Gewindeschieber für den Schachteinbau, Rückstauklappen oder Zwischenflanschschieber aus Edelstahl sowie alternativ – auf Anfrage – Armaturen aus HDPE.
Bei GLA-WEL habe man, so schildern es die beiden Geschäftsführer Dieter Glahs und Gerhard Welkener im Rückblick, schon immer Mut zur Veränderung gehabt.
In 2008 bot sich die Gelegenheit, die Geschäfte eines bis dahin am Friesenweg schon lange Jahre ansässigen und erfolgreichen Herstellers von Absperrarmaturen komplett zu übernehmen. Erst seit relativ kurzer Zeit wird also der Bereich Abwassertechnik im Unternehmen vorangetrieben, betreut von sachkundigen Mitarbeitern mit zum Teil mehr als 20 Jahren Branchenerfahrung. Inzwischen hat man sich bei GLA-WEL einen heute noch überschaubaren, jedoch stetig wachsenden Kundenstamm erarbeitet.
Das Unternehmen besetzt seit seiner Gründung in 1996 verstärkt Nischenmärkte. Das Aufgabenspektrum für seine Industriekunden aus den verschiedensten Branchen reicht vom Zuschneiden von Laserteilen bis hin zum Bau von fördertechnischen Anlagen und ganzen Maschinen. Infos zu GLA-WEL auf www.gla-wel.de.
GLA-WEL auf der IFAT: Halle A5, Stand 213.











