Erfolgreich die erste Aufgabe absolviert: Der Bohrturm MR-8000
(openPR) Unterföhring - Nach dem erfolgreichen Abschluss der ersten Bohrung und positiven Ergebnissen der nachfolgenden Pumpversuche dreht sich in Unterföhring erneut der Meißel. Am Montag (16. März) wurde bereits die 300-Meter-Marke überschritten. Mit der Bohrung „Unterföhring Thermal 2“ macht sich die Betreibergesellschaft Geovol erneut auf die Suche nach über 80 Grad heißem Thermalwasser. Auch diesmal wird es in rund 2.500 Meter Tiefe gehen, was durch das Prinzip der abgelenkten Bohrung einer Bohrstrecke von 3.100 Metern entspricht.
Genau am 80. Tag nach Beginn der Bohrarbeiten war am 6. Februar die erste Bohrung in 2.512 Metern Tiefe und nach 3.042 Metern Bohrstrecke zum Abschluss gekommen. Rund 700 Meter davon führen schräg durch die wasserführende Gesteinsschicht, den sogenannten Malmkarst. Das soll eine möglichst hohe Fördermenge gewährleisten.
Bis Anfang März folgten Pumpversuche und verschiedene Messungen, die Vorhersagen zur dauerhaft gewinnbare Temperatur des Thermalwassers und zur erzielbaren Schüttung erlauben. Laut Geovol-Geschäftsführer Peter Lohr geben die vorläufigen Ergebnisse Anlass zu Optimismus: „Die Ziele von mindestens 35 Litern Schüttung pro Sekunde und 80 Grad Wassertemperatur sind bereits jetzt sicher erreicht, unsere Experten gehen bei beiden Werten sogar von einem `plus x´ aus.“
Zwischen dem Abschluss der ersten und dem Start der zweiten Bohrung war es nötig, den 36 Meter hohen Bohrturm abzubauen, um sieben Meter nach Süden zu versetzen und ihn wieder aufzurichten. Trotz des geringen Abstands der beiden Bohrlöcher an der Erdoberfläche werden die Zielpunkte durch die Ablenkungen unterirdisch über zwei Kilometer Abstand voneinander haben.
Dr. Norbert Baumgärtner
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