(openPR) Frankfurt, 11. März 2009 - Die Menschheit ist zwar im 21. Jahrhundert angekommen, aber wenn man einen Blick auf die Geschlechterverhältnisse in der Arbeitswelt wirft, kann einem glatt mulmig werden: Von Modernität keine Spur. Besser ausgebildet denn je, schaffen es Frauen nicht auf die Professorenstellen, in die Vorstände und die Führungsetagen, die nach wie vor von über 90% von Männern besetzt sind. Studien belegen, dass Frauen immer noch weniger verdienen als Männer, und das bei gleicher oder sogar mehr Leistung. So skandalös das auch sein mag, es nützt nichts, dafür nur die »Verhältnisse« oder die Männer verantwortlich zu machen. Denn es sind wir Frauen selbst, die unbeabsichtigt unseren Beitrag zu dieser Ungleichheit leisten. Und nur wir selbst können daran etwas ändern.
Fundiert und amüsant zugleich hält die Autorin Frauen den Spiegel vor und zeigt: Es gibt im Job »typisch weibliche« Verhaltensweisen und Arbeitsstile, welche die Karriere und den Aufstieg von Frauen behindern. Anton identifiziert die klassischen »Mädchenfallen« im Job, wie zum Beispiel: immer nett und freundlich sein, gemocht werden wollen, Fleißarbeit erledigen anstatt Führungsqualitäten zu entwickeln. Vor allem fehlt es Frauen, so die Autorin, an Machtbewusstsein.
Wie Frauen lernen können, mehr Biss zu entwickeln, cool aufzutreten, sich in männlich dominierten Machtspielen zu bewähren, ihre Leistung selbstbewusst ins richtige Licht zu rücken und sich beruflich nicht mehr ausbremsen zu lassen können sie jetzt nachlesen. Soeben ist er erschienen, der ultimative Karriereratgeber http://www.campus.de/isbn/9783593388496 für Frauen, die Macht, Einfluss und Geld nicht mehr allein ihren männlichen Kollegen überlassen wollen.
Weitere Informationen:











