(openPR) Zu der angedrohten Kündigung des Maut-Vertrages erklärt CDU-Generalsekretär Laurenz Meyer:
Berlin, den 17. Februar 2004 - Es tut weh zu sehen, wie Stolpes Maut-Debakel Deutschland zur Lachnummer in Europa macht. Nach der heutigen Entscheidung ist absehbar, dass weitere Stufen der Blamage folgen werden und das Chaos weitergeht. Vor dem Hintergrund des Maut-Desasters wirkt es geradezu aberwitzig, dass der Bundeskanzler Innovation und neue Technologien zum politischen Schwerpunkt in 2004 ausruft.
Die aktuellen Konsequenzen von Stolpes unfähigem Krisenmanagement sind: Weitere zwei Monate Zeitverzug, weitere Einnahmeverluste, Stopp für den Straßenbau und damit die Gefährdung von Zehntausenden Jobs.









