(openPR) chinesische Tuschmalerei
- Reihe mit Künstlern aus den Elbvororten
- ausgewählte Werke in eleganter Atmosphäre
Hamburg, 02.03.09 – Mit der Künstlerin Ursula Molle setzt die Wu Wei die Ausstellungen mit Künstlern aus den Elbvororten fort.
Aufgewachsen in Hamburg zog es Ursula Molle 1973 nach Singapur, wo sie an der Singapore Art Academy die chinesische Malerei studierte. Nach einem längeren Aufenthalt in Indien, wo sie in einer eigenen Malschule die chinesische Malerei unterrichtete, kehrte sie 1993 nach Hamburg zurück.
„Die Begeisterung für die chinesische Tuschmalerei begleitet mich.“ Verrät die sympathische Künstlerin und lacht „Wenn man dann noch um die Symbolik vieler Motive weiß, führt diese Malerei auch uns Europäer einen Schritt hin zur Meditation.“
Die Teestube der auf chinesische Bewegungskunst spezialisierten Wu Wei - Schule für Tai Chi und Qigong ist dann auch ideal für die Hamburger Künstlerin. Durch ihre Freundin Gisela Fahrenberger, die gerade dort ausgestellt hat, kam der Kontakt zustande.
„Es ist jedes Mal wieder erstaunlich, welche interessanten Wege die Künstler zu uns führt.“ Weiß denn auch der Inhaber Jan Leminsky.
Die Ausstellung in der Teestube der Wu Wei wird traditionell mit einer Vernissage eröffnet an der die Künstlerin zu Gegen ist und Fragen beantwortet. Wie üblich ist der Eintritt zu dieser Veranstaltung am Samstag, den 25. April 2009 von 18.00 Uhr bis 20.00 Uhr frei und für jedermann offen. Die Ausstellung ist bis zum 25.Juni 2009 nach Absprache in der Wu Wei zu besichtigen.
Weitere Informationen zur Ausstellung im Internet auf http://www.wuweiweb.de.













