(openPR) Die Organisatoren ziehen eine positive Bilanz aus der Erstveranstaltung und planen für nächstes Jahr eine Neuauflage in Bordeaux
Der Kongress verzeichnete die Teilnahme von über 100 Fachbesuchern, 16 Projektvorstellungen und ein Investitionsvolumen von über 100 Millionen Euro. Ein Drittel der Projekte wurde aus dem Ausland eingereicht, darunter aus Kanada, Polen und Österreich. Auf nationaler Ebene stammten die präsentierten Projekte überwiegend aus dem Großraum Paris und umfassten die Themen medizinische Bildverarbeitung, Halbleiterwerkstoffe für Photovoltaik oder Flüssiglinsen für Kameras und Mobiltelefone.
Die Region Aquitanien verfolgt auf dem Gebiet der Optik das Ziel, eine repräsentative Region Europas mit höchstem wissenschaftlichem Potenzial darzustellen. Innovationsfreudige Industrien, ein leistungsfähiges Forschungs- und Entwicklungszentrum durch die Universitäten und Institute wie das CEA, das CNRS, das INSERM und das INRA sowie demnächst die „Ecole Supérieure d’Optique“ in Talence, zeugen von diesem Anspruch. Guy-Georges Legrand, Präsident der „Invest in Photonics“, freut sich über den Auftakt der Veranstaltung, der aufgrund der Partnerschaften mit sämtlichen öffentlichen und privaten Akteuren erfolgreich war: „Es zeigt, dass sich die Photonik heutzutage in unserem täglichen Leben wiederfindet.“
Im Rahmen der Konferenzen konnten folgende Fachspezialisten einen Beitrag leisten: Dr. Bernard Couillaud (Bookham), Stephen G. Anderson (Laser Focus World), Prof. Dennis Matthews (National Lawrence Livermore Laboratory, USA), Thomas Kallstenius (Alcatel Lucent), und Alain Rodermann (Sofinnova Partners).












