(openPR) Ein weiterer inhaltlicher Schwerpunkt des diesjährigen Festspielprogramms ist das Phänomen »9. Sinfonie«. Dieser widmen sich die Festspiele in der Reihe »9 Mal 9« mit neun 9. Sinfonien großer Komponisten, beginnend bei der 9. Sinfonie von Wolfgang Amadeus Mozart in Wismar (06.09.), gefolgt von Beethovens berühmter Neunter im Land Fleesensee, interpretiert von der Philharmonie der Nationen unter Justus Frantz (01.08.). Komponisten wie Antonín Dvorák (23.08. Ulrichshusen), Anton Bruckner (12.09. Ulrichshusen), Gustav Mahler (11.07. Ulrichshusen) und Ralph Vaughan-Williams (30.08. Ulrichshusen) und ihre jeweils letzten vollendeten Sinfonien dürfen in diesem Kontext nicht fehlen.
Franz Schuberts unvollendeter, aber äußerst gelungener rekonstruierter 9. Sinfonie nimmt sich die Academy of St Martin in the Fields unter Sir Neville Marriner in Redefin an (05.09.). Dmitri Schostakowitschs eher kurz gehaltene Neunte steht beim Konzert mit dem European Union Youth Orchestra unter der Leitung von Vladimir Ashkenazy im Mittelpunkt (21.08.). Die Uraufführung des Auftragswerks der Festspiele MV in diesem Kontext, „Code Nine“ des Komponisten Christian Jost spielt das Konzerthausorchester Berlin unter Lothar Zagrosek (12.09. Ulrichshusen). Weitere Informationen: www.festspiele-mv.de













