(openPR) Wer träumt nicht davon, in 5 Sekunden von 0 auf 100 beschleunigen zu können? Oder einmal über die deutsche Autobahn mit 250 km/h zu sausen? Das Beste daran ist, dabei rund zehnmal weniger Sprit zu verbrauchen als mit einem der herkömmlichen Supersportwagen wie Porsche oder Ferrari. Ist das möglich? Ja! Und der Prototyp dieses Fahrzeuges kann an der Tagung zur Zukunft der Mobilität der Sozialdemokratischen Partei in am 9. Mai 2009 im Volkshaus Zürich besichtigt sowie mit den Pionieren dieser Innovation gesprochen werden.
Das Acabion Team mit dem Ingenieur und Fahrzeugbauer Dr. Peter Maskus sowie der Wirtschaftsingenieurin Lenka Mikova hat das Auto von Grund auf neu entworfen. Wie kann eine so starke Leistung mit einem Bruchteil des Kraftstoffverbrauchs eines heute noch üblichen Luxussportwagens erzielt werden?
Fünf Faktoren sind dafür zuständig: 1. Die Stirnfläche des Fahrzeuges ist drastisch verkleinert worden und die Passagiere sitzen wie in einem Segelflugzeug hintereinander. Dies reduziert den Luftwiderstand. 2. Durch die längliche, stromlinienförmige Form entstehen kaum noch bremsende Verwirbelungen. 3. Das Gewicht ist dank Leichtbau mit Kohlenfasern und Flugzeugstahl deutlich tiefer als beim Auto. 4. Der Rollwiderstand wird verkleinert. 5. Dazu kommt eine hohe Motorenleistung dank eines leichten, aber starken Aggregates.
Es kommt noch viel besser: Das Acabion kann von 0 auf 500 km/h in nur dreissig Sekunden beschleunigt werden. Dann fährt es via Autopilot wie ein Jet voll automatisch gesteuert auf einem Hochgeschwindigkeitstrassee. Es erhält einen hoch leistungsfähigen Elektromotor und wird mittels Solarstrom angetrieben. Im Hochtrassee sind Induktionsleitungen verlegt, der das Fahrzeug direkt mit Strom versorgen kann. Die elektronische Steuerung des Verkehrs erlaubt, einen Pulk von Fahrzeugen in kurzen Abständen über das Trassee zu jagen. Dank der Fahrt im Windschatten wird bis zu 25mal weniger Energie verbraucht als mit allen heutigen Verkehrsmitteln. Dies eröffnet die Freiheit zu fast grenzenloser Mobilität. Wie wäre es, von Zürich aus nach Feierabend noch ein Spiel von Bayern München in der Allianz-Arena oder von Inter Mailand im San Siro zu erleben und noch vor Mitternacht zu Hause ins Bett zu kommen?
Dies klingt alles nach sehr viel Zukunftsmusik. Angesichts der gigantischen Summen - gemäss der NZZ am Sonntag vom 15. Februar 11 Billionen Franken -, welche Regierungen weltweit zur Rettung der Banken und Ankurbelung der Wirtschaft aufwenden, stellt sich die Frage, ob solche riesigen Summen nicht besser in den Aufbau einer umweltgerechten Infrastruktur gesteckt würden, die nicht mehr von fossilen Energieträgern abhängig ist. Solche Fragen können an der Tagung am 9. Mai 2009 gestellt werden.
Ist eine virtuelle Probefahrt mit dem Auto der Zukunft gefällig? Dazu führt ein Link zur Page von Acabion auf der Futura Mobile Website. Dort kann mehr über das Superauto der Zukunft erfahren werden. Auf der Website ist auch ein Link zur Anmeldung an die Tagung enthalten.
Liliane Waldner













