(openPR) Auf der Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Liberaler Hochschulgruppen in Berlin am vergangenen Wochenende wurde der Mainzer Student Johannes Knewitz mit 88% der Stimmen zum Bundesvorsitzenden gewählt. In seiner Vorstellung kündigte er ein arbeitsrei-ches Jahr für die Liberalen Hochschulgruppen an, in dem die Präsenz der Liberalen Studenten an den Universitäten und ihrer Inhalte in der Politik gestärkt werden sollen. Besonders eine Revision der hochschulinternen Strukturen soll hier im Vordergrund stehen.
Knewitz, der bereits im vergangenen Jahr dem Bundesvorstand angehört, kann auf reichhaltige Erfah-rungen in studentischen und akademischen Gremien zurückgreifen. „Um der Gesellschaft in ihren globalen und sozialen Herausforderungen ein solides Fundament zu geben, muss an den Universitä-ten mehr Leistungsbereitschaft und Flexibilität Einkehr halten.“ beschreibt Knewitz eines der wichtigs-ten Ziele des Bundesverbandes Liberaler Hochschulgruppen.
Neue Schatzmeisterin des Verbandes ist Sonja Worch von der LHG Karlsruhe. Als stellvertretende Vorsitzende für den Bereich Programmatik möchte Katrin Helling aus Münster sich unter anderen Themen wie dem Hochschulpakt 2020 und der Zusammenarbeit zwischen Universitäten und Kommu-nen widmen. David Bordiehn von der LHG FU Berlin wird als stellvertretender Vorsitzender für die Kommunikation und Vernetzung mit den Mitgliedsgruppen verantwortlich zeichnen. Neue stellvertre-tende Vorsitzende für Organisation ist Anna Bogutzki aus Karlsruhe.
Ergänzt wird der Vorstand durch den geschiedenen Vorsitzenden Daniel George aus Aachen, der dem Verband fortan als International Officer dienen wird. Mihael Duran von der LHG Hohenheim wur-de für die Gruppenentwicklung kooptiert.



