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RWE Dea ist neuer Partner von Repsol-YPF vor den kanarischen Inseln

01.01.200410:00 UhrEnergie & Umwelt

(openPR) Hamburg, 16.10.2002 - Die RWE Dea AG hat sich in neun Offshore-Blöcke östlich der kanarischen Inseln Lanzarote und Fuerteventura eingefarmt.

Die Konzession war im Januar 2002 ursprünglich an Repsol-YPF vergeben worden und umfasst ein Gebiet von ca. 6.160 km2 in einer Wassertiefe von 700 bis 1.500 Metern. Im Rahmen der am 30. September 2002 abgeschlossenen Farm-in-Vereinbarung bleibt Repsol-YPF Betriebsführer mit einer Beteiligung von 50%; die weiteren Partner sind Woodside mit 30% und RWE Dea mit 20%.

Die Vereinbarung steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die spanische Regierung. Im Arbeitsprogramm sind für 2002 eine 3D-Seismik-Kampagne in einem Gebiet von ca. 3.000 km2 und zwei Aufschlussbohrungen vorgesehen. Das Gebiet liegt in einem kleinen atlantischen Randbecken, in dem sowohl Gas als auch Öl vermutet werden. Im Rahmen des geplanten Arbeitsprogramms finden hier erstmals Aufschlussaktivitäten statt.



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