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Software „speedTracker“ wird Open Source

13.02.200914:18 UhrIT, New Media & Software
Bild: Software „speedTracker“ wird Open Source
Die UMTS Landkarte
Die UMTS Landkarte

(openPR) Friedrichshafen – Nach erheblichen Erweiterungen in der Ergebnis- und Auswertungsdarstellung hat die doubleSlash Net-Business GmbH den UMTS-Messdienst „speedTrack“ neu aufgelegt. Auf der komplett überarbeiteten Internetplattform (speedtracks.org) können „speedTracker“ nun Tracks zu Strecken per Suchfunktion nach Postleitzahl oder Hitliste abrufen, bewerten, kommentieren und auf der Kartenübersicht verfolgen oder selbst neue Strecken hinzufügen. Schon jetzt wird die Software zur Messung mobiler Datenraten von einer aktiven Community genutzt und ist ab sofort kostenfrei unter GPLv2-Lizenz inklusive Quelltext erhältlich.



Über 8.000 abgefahrene Kilometer befinden sich bereits in der „speedTrack“-Datenbank. Ein Großteil der Messfahrten konzentriert sich dabei auf die deutsche Bandbreitenhochburg Friedrichshafen
(T-City), dem digitalen Versuchslabor der Telekom und Sitz von doubleSlash. Durch die Öffnung von „speedTrack“ haben nun auch "speedTracker" aus anderen Regionen die Möglichkeit, Messungen durchzuführen und zu visualisieren. "Es gibt bereits eine kleine, aber sehr aktive Community, die großen Spaß an diesem Thema hat", so Thomas Sojda, Mitentwickler von doubleSlash.

Wichtige Informationen für Location-based Services
Besonders in Hinblick auf die aktuelle Entwicklung im Bereich der Location-based Services (LBS) eröffnet „speedTrack“ neue Wege: Immer mehr Handys mit integrierten GPS-Modulen drängen auf den Markt. Doch die Frage ist: Besteht überhaupt genügend verfügbare Bandbreite um solche Services zu nutzen? Zwar versprechen Anbieter Übertragungsgeschwindigkeiten bis zu 7,2 MBits/s in Mobilfunknetzen. Dennoch ist unklar wie es sich mit diesen bei Verbindungsabbrüchen und -übergängen – nämlich dann, wenn sich der Nutzer bewegt – verhält.
Mit „speedTrack“ lassen sich speziell dazu Informationen filtern und zusammenstellen. LBS-Anbieter und Mobile Service Manager sind so
in der Lage, zu testen, wie gut ihr Service in bestimmten Regionen erreichbar ist und die Gestaltung ihrer Mobile Services daraus zielführend ableiten. Dazu LBS-Spezialist Oliver Belikan: „Im Gegensatz zu Labormessungen möchten wir ermitteln, was bei heutiger Marktverfügbarkeit für Konsumenten schon praktisch nutzbar ist. Eine Grundlage dafür sind die Qualitäten mobiler Übertragungswege.“

Entscheidungsgrundlage für Marktforschung und Marketing
Auch andere Bereiche profitieren von dem „Real-Life-Messprogramm“. Marktforscher können verifizieren, wie gut bestimmte Nutzergruppen über mobile Dienste erreichbar sind und wie diese die Downloadraten und Latenzzeiten in der Realität erleben. Marketingabteilungen erhalten im Vorfeld von Kampagnen Auskunft darüber, wie gut die Abdeckung und Verfügbarkeit verschiedener Mobilfunknetze ist und erfahren so, welche besonderen Anforderungen sich daraus für mobile Webanwendungen ergeben.

Wie funktioniert „speedTrack“?
Die Software „speedTracker“ wird auf Laptop oder Handy mit GPS-Empfänger installiert und kann dann auf einer beliebigen Strecke – egal ob zu Fuß, mit dem Fahrrad, Auto oder Zug – zur Messung eingesetzt werden. Die "speedTracks" werden in einer Landkarte (per Mashup in Google Maps) dargestellt und können gegeneinander verglichen werden. „speedTrack“ ist somit die erste Datenbank, mit der geografische Karten mit Datentransferraten und Latenzzeiten erfasst und protokolliert werden können. Jeder erfahrene Entwickler kann die vorhandene Software zudem beliebig bearbeiten und weitere Softwarevarianten hinzufügen.

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