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Neue Programme 2009 „Kompetenz und Lebensqualität“ und „Forum Familie“ des Odenwald-Instituts

12.02.200911:36 UhrPolitik, Recht & Gesellschaft
Bild: Neue Programme 2009 „Kompetenz und Lebensqualität“ und „Forum Familie“ des Odenwald-Instituts
Programmm 2009 Kompetenz und Lebensqualität des Odenwald-Instituts
Programmm 2009 Kompetenz und Lebensqualität des Odenwald-Instituts

(openPR) Arbeit und Lebensqualität verbinden - Pädagogische Angebote sind gewachsen

Wald-Michelbach — Grün ist es, lebendig mit Blick auf das Detail und quadratisch — das neue Programm des Odenwald-Instituts ist anders als die bisherigen. Es erscheint erstmals für das komplette Jahr und in zwei unabhängigen Broschüren: Kompetenz und Lebensqualität“ für Beruf und Persönlichkeit und „Forum Familie“ für Familien, Kinder und Jugendliche. „Wir möchten unseren Kunden eine bessere Übersicht über das umfangreiche und breite Seminarangebot bieten“, erklärt der Leiter Dr. Wolfgang Greiner. Da rund ein Viertel des Angebots als Fortbildung für Lehrer und Fachkräfte oder als Bildungsurlaub anerkannt sind und viele ihre Fortbildungen sowie Urlaub am Jahresanfang planen, soll das Jahresprogramm höhere Planungssicherheit geben.



Arbeit und Lebensqualität — zwei Seiten einer Medaille
Das Programm „Kompetenz und Lebensqualität“ enthält rund 300 Seminartitel zu Einzelkursen, Aus- und Weiterbildungen sowie Seminarreihen in insgesamt elf Rubriken zu Beruf und persönlicher Entwicklung. „Für uns sind Arbeit und Persönlichkeit untrennbar miteinander verbunden“, erklärt die Bildungsverantwortliche und stellvertretende Institutsleiterin Dr. Sigrid Goder-Fahlbusch. Keine Führungskraft und keine Person in beratender, therapeutischer oder pädagogischer Funktion könne ohne Entwicklung persönlicher Kompetenzen wie Kommunikationsfähigkeit, Reflektionsvermögen, Konfliktfähigkeit oder Einfühlungsvermögen andere anleiten, motivieren oder begleiten. Wichtig seien zwischenmenschlicher Austausch, Abstand, Ruhe, Zeit und Muße für Körper und Geist, um Kraft zu schöpfen, Neues zu erlernen und dieses zu verinnerlichen. „Gehirn und Körper sind eine Einheit. Wir müssen eine Balance finden zwischen Anspannung und Entspannung oder zwischen Beruf und Persönlichem“, erklärt die Pädagogin. So gibt es Coaching-Angebote wie „Modelle und Methoden“ unter Kompetenz und Angebote wie „Gesundheitscoaching“ unter Lebensqualität.

Neue Angebote zu aktuellen gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Themen
Seit Beginn vor 30 Jahren wurde das Programm ständig erweitert und an den Bedürfnissen von Familie, Gesellschaft und Wirtschaft ausgerichtet. 2009 gibt es nun eine komplette Ausbildung zum Demographie-Coach für Menschen, die als Führungskraft, Personalentwickler oder als Berater/-innen bewusst das Thema „Demographischer Wandel“ im Betrieb berücksichtigen wollen. Trainer können sich zum In- und Outdoortrainer weiterbilden. „Leben und Arbeiten im internationalen Umfeld“ sensibilisiert für interkulturelle Begegnung und Zusammenarbeit.

Frauen, die einen neuen Lebensabschnitt beginnen, können in „Ü40 — Projekt neue Lebensphase“ herausfinden, wie sie Altbewährtes mit neuen Zielen und Wünschen verbinden können. In „Männer in Bewegung“ finden Männer Zugang zu ihren Potentialen und Ressourcen. „Partnerschaft — ein Hochseilakt“ heißt das verlängerte Wochenende, in dem Paare gemeinsam an Grenzen gehen, gegenseitiges Vertrauen erkunden, sich halten, zum richtigen Zeitpunkt loslassen und wieder auffangen.

Ausgebaut wurden die Angebote zu pädagogischer Qualifizierung. So findet am 26. Februar aufgrund der großen Nachfrage ein weiterer Fachtag zu Kinder- und Familienzentren statt. Im April startet die Weiterbildung zum Multiplikator für Kinder- und Familienzentren. Neu sind auch Angebote für Kindergarten, Hort oder Schule zu Gruppendynamik oder zu lösungsorientiertem Umgang mit schwierigen Situationen. Für Eltern und Lehrer gibt es das Konzept der elterlichen/erzieherischen Präsenz, das von dem israelischen Psychologen Haim Omer entwickelt wurde und auf der Idee des gewaltlosen Widerstandes Mahatma Gandhis basiert. Ausdrucksmalen nach Laurence Fotheringham gehört seit über 25 Jahren zum Odenwald-Institut. Mittlerweile bietet eine Gruppe von Malleitern mehr als zehn verschiedene Angebote für Kinder, Erwachsene sowie Aus- und Weiterbildungen für Fachleute wie Therapeuten und Pädagogen.

„Eduness“ lautet die neue Formel für Wellness und Herzensbildung von Carolin Frey. Sie führe zu innerem Wohlbefinden und zu einem klaren Kopf, zu innerer Stärke und innerem Reichtum. An drei Tagen lernen Teilnehmende die drei Prinzipien: positive Selbstmotivation, ausgewogenes Energiemanagement und emotionale Kompetenz. In „Arbeit und Spiritualität“ erkunden Teilnehmende im Kloster Springiersbach an der Mosel, wie Spiritualität in berufliches Handeln integriert werden kann. Erstmals findet die sechsteilige Seminarreihe „Gottes schöne Sprachen“ zu den großen Weltreligionen statt. Hier lassen namhafte Vertreter wie Angaangaq, Schamane und Ältester der Inuit aus dem kanadischen Quebec die Religionen Christentum, Judentum, Islam, Buddhismus, Hinduismus und Schamanismus auf der Tromm erleben. Im Seminar „Jakobsweg zu mir selbst“ können Menschen jemanden treffen, dem sie lange nicht begegnet sind – sich selbst.

Familien erhalten ein eigenes Programm
„Forum Familie“ wird erstmals gemeinsam mit dem Osterberg-Institut in Niederkleveez herausgegeben. Die beiden Bildungsinstitute der Bensheimer Karl-Kübel-Stiftung ergänzen sich und ermöglichen Familienzeit in zwei unterschiedlichen landschaftlich reizvollen Gegenden — der Tromm und Schleswig-Holstein. Erstmals können Jugendliche „Werbung in eigener Sache“ auf der Tromm üben. Sie trainieren, sich selbstbewusst und sicher zu präsentieren und lernen dabei intensiv ihre Vorzüge kennen. In „Zweiter Anlauf zum Glück“ gibt es Raum für die unterschiedlichsten Bedürfnisse von Patchwork-Familien. Neu ist auch „Die erste Zeit zu dritt“, in der sich frisch gebackene Eltern an einem Wochenende mit ihrer neuen Familie vertraut machen sowie Spiel- und Bewegungsanregungen beispielsweise nach dem Prager-Eltern-Kind-Programm (PEKiP) kennen lernen. Beliebt sind Feste wie Ostern oder Weihnachten mit ihren Ritualen. Hier können sich Familien für begrenzte Zeit in den Mittelpunkt ihres Tuns und Erlebens stellen und abseits vom Alltag feiern, genießen und sich verwöhnen. Dieses Jahr werden Familien auch die Mittsommerzeit gemeinsam erleben mit Lagerfeuer, Stockbrot und dem Gestalten feuriger Lichtskulpturen. „Forum Familie“ ist klar und übersichtlich zum Mitnehmen gestaltet und kann gut ausgelegt werden. Erziehungsberatungsstellen, Ämter, Schulen, Bibliotheken oder Familieneinrichtungen können es in größerer Stückzahl erhalten.

Kennenlern-Termine für neue Aus- und Weiterbildungen
Zu einigen Angeboten wie Coaching, Aggressionsberater, Gestalttherapie, Projektmanagement, Stage of Life oder Tajijiquan können Interessierte an Infotagen, Einführungsseminaren oder Schnupperkursen die Kursleitenden und Methoden kennen lernen.
Insgesamt werden zur Zeit mehr als 80 Angebote als Bildungsurlaub, für die Lehrerfortbildung oder als von Verbänden zertifizierte Ausbildung anerkannt.

Frühjahrs- und Herbsttagung 2009 im Mai und Oktober
2009 veranstaltet das Odenwald-Institut auf der Tromm zwei Tagungen, zu denen im Programm informiert wird. Sie sind jeweils einem der beiden Bereiche Beruf oder Familie gewidmet und stehen ebenfalls für das Verbindende. Auf der ersten Tagung „Arbeit und Lebensqualität“ vom 1. bis 3. Mai geht es um Balance zwischen Schnelligkeit und Verlangsamung. Gäste sind unter anderem Sigrid Bischof vom Forum Beruf und Familie, der Unternehmer und Zen-Mediationslehrer Paul J. Kothes und Dr. Gunther Schmidt, Arzt mit Schwerpunkt Psychotherapie und Leiter des Heidelberger Milton-Erickson-Instituts sowie der Systelios-Klinik. In der Herbsttagung „Familie imPuls der Zeit“ geht es um gesellschaftliche Veränderung, Herausforderungen und Chancen für Familien. Mit dabei sind Maria Aarts, Begründerin des pädagogischen Konzeptes Marte Meo, Dr. Hans Jellouschek, Paartherapeut und Experte für Stieffamilien sowie David Gilmore, Clown, Theaterpädagoge und -therapeut.

Beide Programme sowie Informationen zu den Tagungen gibt es im Internet unter www.odenwaldinstitut.de oder telefonisch unter Telefon 06207 605-0.

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