(openPR) Aufgrund des Klimawandels rückt das Thema Umweltschutz immer mehr ins öffentliche Bewusstsein und gewinnt auch im Bereich der Verpackungen immer stärker an Relevanz. Ein steigender Anteil der Konsumenten fordert, dass Verpackungen den Grundsätzen des Umweltschutzes genügen und somit sind auch Produkthersteller immer mehr dazu gezwungen, diesen Aspekt beim Verpacken ihrer Produkte zu berücksichtigen.
Als Spezialist für maßgeschneiderte Schutzverpackungen berücksichtigt die PACK2000 Verpackungssysteme GmbH das Thema Nachhaltigkeit bei allen dort entwickelten Verpackungen.
Dies fängt bei der Auswahl der Materialien an, die sich stets einfach recyceln lassen. Doch abgesehen von der Recycelbarkeit werden die Verpackungen so designt, dass sie möglichst eng am Produkt anliegen und mit so wenig Material wie möglich den Produktschutz optimal gewährleisten. Dies ist nicht nur ein Kosten- sondern auch ein Umweltaspekt, da zur Abfallreduzierung beigetragen wird. Auch legen die Entwickler der PACK2000 großen Wert darauf, die Innenverpackungen so zu entwerfen, dass möglichst wenig Verschnitt, und damit weniger Abfall, entsteht. So wird Material gespart und die Umwelt geschont.
Doch nicht nur eine Materialreduzierung, auch eine Materialoptimierung kann aus umwelttechnischen Gesichtspunkten sinnvoll sein. So kann z.B. bei Umkartons aus Wellpappe durch eine entsprechende Verpackungskonstruktion statt eines hochwertigen Kraftliner-Papiers, das zu 100% aus Frischfasern besteht, ein Testliner 1 verwendet werden, der z.T. aus Recyclingpapier besteht und so die Umwelt schont.
Neben Recycelbarkeit und Abfallvermeidung spielt auch die Wiederverwendbarkeit eine Rolle. Gerade im Repair-Bereich oder im Exportgeschäft, in dem Produkte hin- und her geschickt werden, ist es aus Umwelt-Gesichtspunkten sinnvoll, eine Verpackung mehrmals zu verwenden. Auch unter diesem Aspekt sind die Verpackungen der PACK2000 stets durchdacht und oftmals mehrfach wiederverwendbar.













