(openPR) Wer sich gerade in den wohlverdienten Winterferien befindet und auch sonst viel unterwegs ist, der kennt das Problem, in den eignen vier Wänden nicht zuverlässig erreichbar zu sein. Und wer dann nicht über ein Handy verfügt, verpasst oft wichtige Mitteilungen. Ein Anrufbeantworter schafft Abhilfe und sorgt dafür, dass die Anrufenden eine Nachricht hinterlassen und um Rückruf bitten können. Erfolgte die Aufnahme vor ein paar Jahren noch überwiegend analog, werden heute nur noch digitale Anrufbeantworter produziert, für die keine Aufnahmekassetten mehr gebraucht werden.
Funktionen digitaler Anrufbeantworter
Die gute Nachricht zuerst: Empfehlenswerte digitale Anrufbeantworter sind bereits für weniger als 50 Euro zu haben. Gängiges Feature der derzeit erhältlichen Geräte ist beispielsweise der Fernabruf, der dem Angerufenen erlaubt, seine daheim empfangenen Nachrichten von einem anderen Telefon aus abzuhören. Praktisch ist außerdem die Möglichkeit des Mitschnitts von Telefonaten. Wichtige Gespräche, wie beispielsweise telefonische Bestellungen, können so für kurze Zeit archiviert werden. Übrigens: Anrufbeantworter sind heute größtenteils schon in das Festnetztelefon bzw. dessen Basisstation oder in die Telefonanlage integriert.
Fritz-Box als Anrufbeantworter
Was viele nicht wissen: Besitzer der AVM FritzBox Fon WLAN 7170, 7141, 7270 oder auch des FritzFon 7150 können den Router als Anrufbeantworter nutzen. Die Einrichtung ist schnell und einfach über die Web-Benutzeroberfläche möglich. Der persönliche Ansagetext wird über das Telefon eingesprochen. Doch sind damit die Funktionen der FritzBox nicht erschöpft. Sobald eine Nachricht auf dem AB hinterlassen wird, ist die FritzBox in der Lage, dem Empfänger eine Email zu übermitteln in deren Anhang sich die Sprachnachricht im MP3-Format befindet. Dazu muss auf der FritzBox lediglich der E-Mail-Push Service eingerichtet werden. Der Router kann daraufhin selbständig Mails an eine vom Besitzer vorgegebene Adresse verschicken.
eVendi Tipp: Anrufbeantworter sollten über eine möglichst große Speicherkapazität (angegeben in Minuten) verfügen. Bei Geräten unter 20 Euro ist diese in der Regel gering. Das ist ärgerlich für die Anrufer, die somit häufig mitten im Satz unterbrochen werden.













