(openPR) Zürich, 28. Januar 2009. Pünktlich zu Weihnachten 08, erreichte die Spamquote ihren höchsten Stand. Glückwunschkarten mit massenhaft Trojanern verseucht, vermeintliche Weihnachtsgrüsse aus Übersee, besonderes Stehvermögen zu Sylvester, alles war mehr als gut vertreten.
Wie bereits 2007 wurde auch 2008 über 90% des gesamten Spamaufkommens über Botnets verteilt. Spamchek registrierte alleine in der Schweiz rund 6'000 neue IP Adressen pro Monat.
Die Liste der Top 10 Spammer dominierte auch im 2008 mit klarem Abstand die USA, gefolgt von Russland und China.
Mehr über die neusten Entwicklungen von Spam und Malware finden Sie im Spamchek-Report fürs 4. Quartal 2008. Hier erfahren Sie u.a., aus welchen Ländern im Oktober bis Dezember der meiste Spam und die meiste Malware verschickt wurde, wie sich das Schweizer Botnet entwickelt hat und welche Tage die absoluten Spitzenreiter in Sachen Spam-Aktivitäten waren.
Medienschaffenden steht der Report auf http://www.spamchek.com/company/media zum Download bereit. Wenn Sie den vierteljährlich erscheinenden Spamchek-Report jeweils automatisch erhalten möchten, können Sie ihn auf der Webseite kostenlos abonnieren.







