(openPR) Zürich, 2. Oktober 2007 - Der Herrliberger Anti-Spam- und Anti-Viren-Service Spamchek hat seinen ersten US-Kunden: AFAR Communications Inc mit Sitz in Kalifornien. Das Telekomm- Unternehmen konnte mit Spamchek innert kürzester Zeit endlich der zunehmenden Spam-Flut Herr werden, die trotz bestehender Spamfiltern drohte, ihr Mail-System lahmzulegen. Seit 26. September ist Spamchek zudem als erster Schweizer Provider Mitglied des SURBL-Netzwerks, das weltweit Millionen von Usern dabei hilft, sich vor Spam- und Viren-Attacken zu schützen.
Der Anti-Spam- und Anti-Viren-Service Spamchek, von der Herrliberger ENIDAN Technologies GmbH entwickelt und betrieben, bietet seit 2004 Unternehmen, Verwaltungen, Bildungsinstituten und Organisationen eine einfache Anti-Spam- und Anti-Viren-Lösung an. Im Jahresabonnement bietet Spamchek das Outsourcing der gesamten Spam- und Virenkontrolle. So gelangen die infizierten Mails gar nicht erst auf die Mailserver der Kunden. Zu diesen zählen neben Helvetas und der Hochschule Wädenswil nun auch der Hauptsitz des internationalen Luxuslabels Dianne Brill und das US-Unternehmen AFAR Communications Inc mit Sitz in Kalifornien.
Innerhalb von Stunden verfügbar ohne Installationen
AFAR Communications, ein Hersteller von Telekommunikations-Anlagen, gelangte an Spamchek, weil sie schnell und unkompliziert eine Lösung gegen die Spam- und Virenflut brauchten, die im ersten Halbjahr 2007 ihr Mail-System lahm zu legen drohte, und vom bisherigen Provider nicht innert nützlicher Frist gelöst werden konnte. Weil Spamchek innerhalb eines Arbeitstages nach Vertragsbeginn vollumfänglich
funktioniert – und dies ohne Installationen auf Seite des Kunden – war der Service die ideale Lösung für das amerikanische Unternehmen: „Nur innerhalb von Stunden nach Aufschalten von Spamchek konnten wir bereits einen bemerkenswerten Rückgang von Spam-Mails beobachten. Es kam uns vor wie eine Rückkehr zu den guten alten Zeiten – bevor Spam überhaupt zum Problem wurde!“, beschreibt Nuno Bandeira,
Präsident von AFAR Communications seine Erfahrungen. Dass Spamchek für alle Arten von Unternehmen interessant ist, zeigt ein weiterer Neukunde. Seit Sommer 2007 zählt der Zürcher Hauptsitz des internationalen Kosmetikunternehmens Dianne Brill zu den Kunden von Spamchek.
Spamchek-Kunden profitieren von neuen Funktionen
Ein neues Partner-Portal, das Spamchek-Kunden und -Vertriebspartnern seit September zur Verfügung steht, bietet neben technischen Neuerungen auch eine verbesserte Suchfunktion für den Quarantäne-Bereich, mehrsprachigen Support, Support für mehrere Zeitzonen, eine erweiterte und verbesserte Status-Überwachung und -Abfrage sowie einfache E-Mail-Adress-Verwaltung und Access-Kontrolle.
Teil des weltweiten SURBL-Netzwerks
Spamchek stellt seine Ressourcen jedoch nicht nur den eigenen Kunden zur Verfügung. Seit dem 26. September ist das Unternehmen zudem als erster Schweizer Provider Teil des weltweiten SURBL-Netzwerks und unterstützt dieses aktiv. SURBL ist ein Netzwerk von Name-Servern. Zurzeit umfasst das 2004 gegründete Netzwerk weltweit rund 60 Server von Universitäten, grösseren Internet-Providern, aber auch
Unternehmen wie McAfee, Ironport oder eben auch Spamchek. Sie stellen ihre Ressourcen zur Verfügung, um eine Liste mit „schlechten“ Websites zu führen. Also Websites, die mit Spam in Verbindung stehen. Zurzeit umfasst die Liste mehr als eine Million Adressen oder Namen. So unterstützt SURBL Millionen User weltweit in der Abwehr von Spam- und Viren-Attacken. Die Popularität und Bedeutung von SURBL
zeigt sich an der Zahl der Abfragen, die vom Netzwerk bearbeitet werden. Allein auf dem Name-Server von Spamchek liegt die Frequenz zwischen 150 bis mehr als 300 Abfragen pro Sekunde – das entspricht mehr als 20'000'000 Abfragen pro Tag.
* Mehr Informationen zu SURBL unter http://www.surbl.org
* Mehr Informationen zu AFAR Communications unter http://www.afar.net
* Mehr Informationen zu Dianne Brill Cosmetics unter http://www.diannebrill.com
Petra Hieber







