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Spam in PDF - der neuste Trick der Spammer

28.06.200708:31 UhrIT, New Media & Software

(openPR) MEDIENMITTEILUNG

Sehr geehrte Damen, sehr geehrte Herren

Spam ist lästig und mit immer neuen Methoden versuchen die Spammer, die Anbieter von Anti-Sam-Services oder -Filtern auszutricksen. Spamchek stellt seit dem letzten Wochenende einen neuen Trend fest: Die Spammer haben einen neuen Trick gefunden, um an die User zu kommen. Sie verpacken ihr Spam in PDF-Attachments. Lesen Sie mehr in der unten stehenden Medienmitteilung.

Bei Fragen und für Hintergrundinformationen steht Ihnen Per Jessen, Geschäftsführer von Spamchek, jederzeit gerne zur Verfügung. Sie erreichen ihn unter +41 43 443 90 00 oder unter E-Mail.

Mit freundlichen Grüssen

Petra Hieber

Versteckt in PDF - der neuste Trick der Spammer

Seit letztem Wochenende erschwert ein neuer Spammer-Trick den E-Mail-Verkehr: Die Spam kommt per PDF. PDFs galten bisher immer als sichere Dokumente - deshalb sind sie auch so beliebt und werden von allen gerne genutzt. Kaum jemand denkt bei einem PDF an Spam oder gar die in Spam manchmal versteckten Viren. Genau dieses Vertrauen nutzen die Spammer nun aus. Und zwar mit Erfolg. Denn die meisten Anti-Spam-Techniken und -Filter können den Inhalt von PDFs nicht inspizieren - und die Spams landen statt im Spamordner im Posteingang.

Spamchek hat in den letzten Tagen festgestellt, dass die meisten dieser Spam-Mails wenig oder gar keinem Text aufweisen und nur das PDF als Attachment haben. Weil diese Spams von "entführten" PCs (sogenannten bot-nets) angesehener Firmen kommen, ist die Chance noch grösser, dass sie nicht als Spam identifiziert werden und die PDFs von den Empfängern geöffnet werden.

Firmen wie Spamchek und andere Dienstleister oder Anbieter von Spam-Filtern müssen nun so schnell wie möglich ihre Filter entsprechend anpassen. Denn auch wenn diese Spams für die Sicherheit (noch) kein Risiko darstellen, sind sie dennoch nicht harmlos. Wer nämlich einige solcher Spams erhalten hat, ärgert sich und wird ungeduldig - und dies könnte dazu führen, dass wichtige geschäftliche E-Mails nicht zu ihren Empfängern gelangen.

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