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Spam-Flut fordert ständige Innovationen – und belastet die Unternehmen

15.05.200809:01 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Zürich, 15. Mai 2008. Spam-Mails nehmen in der Schweiz und international weiterhin zu. Gegen diese Flut unerwünschter Mails, braucht es schnelle, innovative Lösungen. Denn Spam verstopft nicht nur die Mailbox, sondern birgt auch die Gefahr von Virenangriffen. Das ständige Aufrüsten gegen diese Bedrohung bindet in Unternehmen zunehmend anderswo benötigte Ressourcen und kann so zur Belastung werden. Ein anderer Weg ist das Outsourcing der Spam- und Virenkontrolle: Es bietet schnelle und innovative Lösungen ohne kosten-intensive Investitionen. An der Orbit-iEX 08 vom 20. bis 23. Mai stellt die Enidan Technologies GmbH ihre Outsourcing-Lösung Spamchek vor.



Die wirtschaftlichen Schäden der Spam-Flut sind immens. Für mittelständische Unternehmen kann sie zur eigentlichen Belastung werden. Um sich einigermassen gegen die immer innovativeren Spammer und Hacker zu wappnen, müssen sie laufend ihre IT-Infra-struktur ausbauen und aufrüsten. Das führt zu einem kostenintensiven „Wettrüsten“, in dem die Unternehmen nur allzu oft die Verlierer sind. Der Antispam- und Antiviren-Service Spamchek beobachtete im ersten Quartal 2008 einen deutlichen Anstieg von Spam-Mails – im Vergleich zu den Vorjahreszahlen ein durchschnittliche Zuwachs um knapp 35%, im Januar 2008 sogar 65% mehr als noch im Dezember letzten Jahres. Der Zuwachs hat jetzt im April und Mai etwas abgenommen, aber der Trend ist weiterhin deutlich aufwärts.

Kostengünstig immer auf dem neusten Stand.
Immer mehr Unternehmen gehen deshalb dazu über, die Bekämpfung von Spam und Viren an Spezialisten zu delegieren. Die Enidan Technologies GmbH im zürcherischen Herrliberg bietet mit Spamchek eine solche Outsourcing-Lösung an. Das Dienstleistungspaket bietet den Kunden sichere E-Mails ohne Installation, Konfiguration, Wartung oder Investition, sondern als Service im Jahresabonnement. Mit modernsten Hochleistungsrechnern und ausgeklügelten heuristischen tagesaktuellen Spam- und Virenfiltern verarbeitet Spamchek die E-Mails in Echtzeit. So sind die Anti-Spam- und Anti-Viren-Lösungen der Kunden immer auf dem neusten Stand – ohne kostenintensive Investitionen. Denn bei der Outsourcing-Lösung von Spamchek fällt nur das Jahresabonnement an.

Sicher dank leistungsfähiger Systeme.
Wie sicher sind aber solche Outsourcing-Lösungen? Kann es zu Aus-fällen kommen? Kommen auch alle E-Mails der Kunden an – oder könnten sie bei Spamchek hängen bleiben? Spamchek arbeitet mit leistungsfähigen und zuverlässigen Systemen, die auch extrem grosse Mengen von E-Mails in Echtzeit verarbeiten können. Alle Systeme sind mehrfach redundant, Hauptsystem und Fallback-System sind räumlich getrennt. Selbst im sehr unwahrscheinlichen Fall, dass mehrere Systeme ausfallen, läuft der Betrieb ohne Unterbruch weiter. Die Gefahr, dass wichtige E-Mails als Spam abgefangen werden, ist sehr gering. Beim Spamchek-Kunden Helvetas, lag die False-Positive-Quote nach einem Monat bei neun E-Mails auf insgesamt rund 325'000 verarbeitete E-Mails. Das heisst, auf 36'000 E-Mails kam eine E-Mail, die fälschlicherweise als möglicher Spam eingestuft wurde.

Einfaches Partnermodell für Wiederverkäufer.
Damit auch Unternehmen aus dem unteren KMU-Segment, die oft keinen eigenen System-Administrator haben, von Spamchek profitieren können, wurde das direkte Vertriebskonzept um ein Partnermodell mit Wiederverkäufern ergänzt. Das Partnermodell richtet sich an IT-Beratungsfimen, Web-Designer oder andere Dienstleister aus dem IT-Bereich, welche die Spamchek-Dienstleistung in ihr Angebot auf-nehmen und ihren Kunden als günstige und sichere Lösung gegen Spam und Viren anbieten. Ein Partner-Portal erlaubt es ihnen, in maximal zehn Minuten einen Account für einen neuen Kunden zu konfigurieren und in Betrieb zu setzen.

Spamchek an der Orbit-iEX 08: Halle 6, Stand D26

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