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Schlechte Spamfilter sind teuer

04.12.200911:07 UhrIT, New Media & Software
Bild: Schlechte Spamfilter sind teuer
Diagramm: Nach welchen Kriterien würden Sie einen Spamfilter vorrangig auswählen?   (Quelle: Umfrage antispameurope 2008 / 2009, 826 befragte Personen aus dem IT-Umfeld.)
Diagramm: Nach welchen Kriterien würden Sie einen Spamfilter vorrangig auswählen? (Quelle: Umfrage antispameurope 2008 / 2009, 826 befragte Personen aus dem IT-Umfeld.)

(openPR) Verlorene Arbeitszeit und belegter Speicherplatz tragen die Hauptlast der durch Spam verursachten Kosten. Nach einer aktuellen Untersuchung des amerikanischen Instituts Radicati verursacht Spam in Unternehmen nach wie vor Kosten in ganz erheblicher Höhe. Die Untersuchung macht allerdings auch deutlich, wo eine Antispam-Lösung ansetzen muss und wie schnell sie sich amortisieren – wenn die Filter wirklich funktionieren und Spam zuverlässig erkennen.



Der Studie zufolge kostet der Datenmüll einer Organisation mit 1.000 Anwendern rund 1,8 Millionen Dollar (1,2 Millionen Euro) – pro Jahr! Dabei fallen die Personalkosten für die Administration interner Filterlösungen mit rund 7.000 Dollar noch moderat aus. Anders sieht es beim Speicherplatz aus, der durch den Datenmüll belegt wird: Fast 220.000 Dollar müssen Unternehmen durchschnittlich für Ressourcen wie Festplattenspeicher ausgeben, um die tägliche Spam-Flut zu bewältigen und dabei den regulären Mailverkehr am Laufen zu halten. Die mit Abstand höchsten Kosten entstehen jedoch häufig unbemerkt: Der Verlust von Produktivität schlägt jährlich mit gewaltigen 1,5 Millionen Dollar zu Buche. Nur wenige Minuten, die jeder Mitarbeiter täglich mit der Sortierung von Mails und dem Löschen von Spam verbringt, reichen um diese erheblichen Kosten zu produzieren.

Da Spam ein weltweites Problem ist, sind die Ergebnisse der amerikanischen Untersuchung auch auf Europa übertragbar. Deutschen Unternehmen kostet Spam durchschnittlich 800 Euro pro Arbeitsplatz, wie antispameurope mit einer eigenen Studie bestätigt hat. Entscheidend: Es gibt einen direkten Zusammenhang zwischen der Erkennungsrate und dem Hauptteil der durch Spam verursachten Kosten. „Je höher die Erkennungsrate eines Spamfilters, desto geringer die Gesamtkosten“, erklärt Oliver Dehning, Geschäftsführer von antispameurope. „Ein guter Filter kann die Gesamtkosten gegenüber einem schlechten Filter dramatisch senken.“


99% oder 99,9% Spam-Erkennung - (k)ein Unterschied?

Wie wichtig die Erkennungsrate im Hinblick auf die Kosten ist, zeigt folgendes Beispiel: Bei einer Erkennungsrate von 99% schaffen es von 1.000 Spam-Mails immer noch mehr als 10 in die Postfächer der Empfänger. Wird 99,9% des lästigen Datenmülls erfolgreich geblockt, wird nur noch eine einzige Spam-Mail zugestellt. Bei hohem Spamaufkommen hat dieser vermeintlich kleine Unterschied eine erhebliche Wirkung auf die entstehenden Kosten.

In welchem Zeitraum sich eine Antispam-Lösung amortisiert, hängt deshalb entscheidend von der Erkennungsrate ab. Die Anwender haben das erkannt: Die Erkennungsrate führt in der Studie von antispameurope klar mit 74% der Befragten als wichtigstes Kriterium vor der sogenannten „Falsch-Positiv-Rate“ (44%). Oliver Dehning: „Eigentlich nicht überraschend. Erste Aufgabe eines Spamfilters ist es schließlich, Spam zu stoppen – nicht durchzulassen.

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