(openPR) Viele User beschweren sich seit Monaten über die zunehmende Flut von Spam-Mails, deren Werbebotschaft sich auf einem mitgeschickten Bild befindet. Im Prinzip kein Problem, wenn der Spamfilter sich darum kümmern würde. Aber das tut er in den seltesten Fällen, da er nicht in der Lage ist, den Text auf dem Bild zu lesen und die MAil als "Spam" zu klassifizieren. Schon im August kam als möglicher Ausweg der resolute Spamfilter "defNULLspam" auf den Markt, der sich nicht für den Inhalt einer Mail interessiert, sondern für den Absender. Ist dieser dem Spamfilter nicht bekannt, wird automatisch eine Mail an den Sender rausgeschickt mit der Bitte, diese Antwortmail wieder zurückzusenden. Kommt diese wieder rein, erkennt defNULLspam den zuvor vergebenen Erkennungsschlüssel und gibt die zurückgehaltene Mail frei. Die Absenderadresse wird von da an ebenfalls als vertrauenswürdig geführt.
Zwei Gruppen von Usern war diese Lösung aber zu weitgehend. Für diese gibt es seit dem 21. Dezember den angepassten Filter "defNULLspam Bilder-Ads", welcher als Zusatzfilter zu einem klassischen Spamfilter eingesetzt werden kann. "defNULLspam Bilder-Ads" kümmert sich ausschliesslich um Mails, die ein Bild enthalten UND dessen Absender bis dato unbekannt ist. Diese angepasste Version ist für User oder Unternehmen konzipiert, die eine hohe Eingangsquote von Erstkontaktmails ausweisen und eine besonders schnelle Reaktionszeit auf eingehende Mails benötigen. "defNULLspam Bilder Ads" kann für den privaten Einsatz kostenlos unter www.defnullspam.de runtergeladen werden.










