(openPR) Software-Hersteller setzen auf Psychologen. ### Psychologen schauen den Anwendern in den Kopf. ### Erfolgreiche Produkte mit weniger Änderungen im Nachhinein sind möglich. ###
Berlin, 26. Januar 2009: Seit 2006 übersetzt die Psychologische IT-Beratung Apliki erfolgreich die Wünsche der Anwender in Interface-Konzepte für die Entwickler. Gelungene Technik und zufriedene Anwender sind die Folge. „Anwender wissen was sie brauchen. Und Psychologen helfen dabei, die Anforderungen für die Nutzer selbst und die Entwickler greifbar zu machen.“ sagt Steffen Eßers, Geschäftsführer von Apliki. Die Psychologen aus Berlin „schauen den Anwendern in den Kopf“ indem sie spezielle Erhebungsmethoden einsetzen. „Mit uns beugen Software-Hersteller wiederholten Änderungen vor.“
www.apliki.de
Entwickler sind sich einig: Nutzer wissen nicht, was sie wollen. Genauer müsste es heißen: Nutzer brauchen professionelle Hilfe dabei, ihre Anforderungen auf den Punkt zu bringen.
Diese professionelle Unterstützung bieten die Psychologen von Apliki. Sie verstehen das Verhalten von Menschen zu analysieren und zu interpretieren. Mit speziellen Methoden erheben sie die Anforderungen an ein Produkt und überprüfen, inwieweit Anwender meinen, was sie sagen.
Das spätere Verhalten eines Menschen lässt sich in den seltensten Fällen sicher aus ihren geäußerten Einstellungen ableiten. Psychologen wissen, dass von der Einstellung eines Menschen nicht auf sein Verhalten zu schließen ist. Darüber hinaus wissen sie mit sozialer Erwünschtheit, Primacy-/Recency-Effekt und weiteren psychologischen Phänomenen umzugehen. Derartige Einflussfaktoren auf die Software-Entwicklung sind zu kontrollieren, wenn man verlässliche Anforderungen braucht.
„Mit psychologisch abgesicherten Anforderungsanalysen sorgen wir für die klaren Anforderungen an Technik,“ sagt Steffen Eßers. „Produkte, die machen, was Anwender wollen, ersparen unseren Kunden die oftmals zeitaufwendigen Änderungen im Nachhinein.“ Erfolgreiche Produkte sind kein Zufall.









