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IT-Hersteller verschenken Marktanteile

05.07.201112:44 UhrIT, New Media & Software

(openPR) Ohne kontinuierliche Zusammenarbeit mit den Anwendern verschenken IT-Hersteller Marktanteile. ### Anwender sagen in ihrer und nicht in der Sprache der Hersteller, was sie brauchen. ### Nach einer Studie der Psychologischen IT-Beratung Apliki binden IT-Hersteller kaum Anwender in die Entwicklung von Produkten ein.




Berlin, 5. Juli 2011: „72% der Mitarbeiter sind der Meinung, dass ihre Unternehmen die Anwender noch stärker in die Produktentwicklung einbinden müssen,“ sagt Steffen Eßers, Geschäftsführer der Psychologischen IT-Beratung Apliki. Diese und weitere Daten stammen aus einer Studie des Berliner Unternehmens, die zeigt, dass IT-Hersteller die Anwender kaum in die Entwicklung einbinden. Dabei kennen Anwender ihre Probleme sehr genau und teilen sie auch gern in ihren eigenen Worten mit. Unternehmen mit Wachstumsabsichten stehen vor der Aufgabe, die Denkweise der Anwender schnell im Detail zu verstehen. Nur so erkennen sie neue Probleme, für die es sich lohnt, innovative Funktionen mit hohem Nutzen zu entwickeln. IT-Hersteller, die dies bereits verstanden haben, nehmen ihrer Konkurrenz Marktanteile ab.

www.apliki.de


Henry Ford wird gern zitiert mit „Wenn ich die Menschen gefragt hätte, was sie wollen, hätten sie gesagt: schnellere Pferde.“ Schlaue IT-Hersteller wissen, dass bereits die Frage - „Was wollen die Anwender?“ - falsch gestellt ist, weil Anwender in der Regel keine Erfinder sind. Mit der Frage - „Welche Probleme haben die Anwender?“ sind sie hingegen erfolgreich. Das Wissen um die Probleme bietet ihnen Denkansätze für neue Lösungen. So erkannte Ford offensichtlich das Problem der Mobilität mit Pferden und sah die Lösung im Automobil.

„Die Anwender sind der Schlüssel zu jedem Markt,“ sagt Steffen Eßers. Die Psychologische IT-Beratung Apliki weiß aus jahrelanger Erfahrung, dass IT-Hersteller nach Wegen suchen, die Probleme der Anwender so schnell wie möglich zu erkennen. Das gilt sowohl während der Anforderungsanalyse als auch bei der Gestaltung eines User Interfaces. Die Fachliteratur hat sich dieses Themas bereits angenommen. Bücher wie „Kooperative Technologien“ oder „Interaktive Wertschöpfung“ zeigen den hohen beiderseitigen Nutzen auf, der aus der Kooperation von Herstellern und Anwendern resultiert.

Doch wie eng arbeiten IT-Hersteller und Anwender Stand heute zusammen? Dieser Frage ging die Psychologische IT-Beratung Apliki mit einer Online-Erhebung bei IT-Herstellern nach. 72% der Teilnehmer stimmten der Aussage zu, dass ihr Unternehmen die Anwender noch stärker einbinden muss. Der Aussage, dass eine zu intensive Einbindung der Anwender der Produktqualität schadet, stimmte kein einziger Teilnehmer zu. „Für mich zeigen die Ergebnisse, dass viele das schlummernde Potential ahnen. Es fehlt ihnen jedoch an effektiven Methoden, um die Anwender gewinnbringend einzubinden,“ sagt Steffen Eßers.

Weitere Ergebnisse der Studie legen dar, welche Unternehmensbereiche den Anwendern in der Selbstwahrnehmung am nächsten sind. Während Produktmanagement, Vertrieb, Support und Berater sich in der Selbsteinschätzung alle selbst den Anwendern am nächsten sehen, nimmt sich die Entwicklung weit von den Anwendern entfernt wahr.

Im Gegensatz dazu zeigt die Kontakthäufigkeit, dass das Produktmanagement den meisten Austausch mit den Anwendern hat. Der Kontakt kommt dabei auf verschiedenen Wegen zustande, wie Telefon, Anwendertreffen und Messen.

Auffällig ist, dass die Hersteller systematische Methoden wie Interviews und Beobachtungen in Relation zu den übrigen Wegen kaum einsetzen. Doch gerade diese systematischen Methoden sorgen für eine effiziente Entwicklung mit qualitativ hochwertigen Ergebnissen. So sparte die Psychologische IT-Beratung Apliki beispielsweise einem Auftraggeber einen sechsstelligen Euro-Betrag in der Produktion durch eine überzeugende Geräteergonomie ein. Der Return on Invest dieses Projektes beträgt 625%.

„Insgesamt lassen die Ergebnisse das Potential für eine engere Zusammenarbeit von Herstellern und Anwendern erahnen,“ sagt Steffen Eßers. „Für eine detailliertere Auswertung der Daten sind mehr Teilnehmer nötig.“ Jeder ist dazu herzlich eingeladen. Wer auf den folgenden Link klickt, kann seine Erfahrungen schildern:

http://survey.usability-methods.com/survey/434b2bd55eab422d80d5c68689e81735/

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