(openPR) Häufigster Grund für den Besuch beim Orthopäden sind Rückenschmerzen. Jeder 3. Deutsche leidet ständig unter Rückenschmerzen. Rücken- und Nackenschmerzen haben sich somit zu einer echten Volkskrankheit entwickelt. Sitzende Tätigkeit, einseitige Körperhaltung und Bewegungsabläufe, keine Zeit für ausgleichende Bewegung und Sport - unsere moderne Lebens- und Arbeitsweise, Computerarbeit, stundenlanges Stehen an der Kasse oder am Fließband, belastet den Bewegungsapparat und die Wirbelsäule einseitig.
Fehlhaltungen, Muskelverspannungen und Schmerzen sind die Folge.
Verschleißerscheinungen und dauerhafte Schäden können daraus entstehen.
Die Wirbelsäule und der Rücken gehören somit zu den am stärksten belasteten Systemen des menschlichen Körpers. Chronische Beschwerden in diesen Bereichen machen den Alltag zur Qual.
Sorgsamer Umgang, regelmäßige „Pflege und Wartung“ sind somit unerlässlich.
Präventive Maßnahmen können solche Beschwerden in ihrer Entstehung verhindern oder zumindest lindern. Wie die bereits bekannten Vorsorgeuntersuchungen beim Gynäkologen oder Urologen, sollte dies auch bei der Wirbelsäule regelmäßig beim Facharzt geschehen.
Hierfür haben das Wirbelsäulen Institut München (WIM) und das Gesundheitszentrum Lindebergs in enger Zusammenarbeit den „Rückencheck-München“ entwickelt.
Ursachen von Rücken- und Nackenschmerzen werden interdisziplinär, kompetent und schnell abgeklärt. Die Ergebnisse werden in einem ausführlichen Arzt-/Patientengespräch erläutert und es wird eine individuelle Therapie bzw. ein Vorsorgeprogramm mit den Patienten erarbeitet.
Für die drei Schritte des Rückencheck-München ist ein Zeitbedarf von ca. 3 Stunden erforderlich:
Schritt 1:
Ärztliche Untersuchung und zusätzliche apparative Untersuchungen im Wirbelsäulen-Institut München bestehend aus:
? Orthopädisch-neurologisch-manualtherapeutische Befunderhebung und Untersuchung
? Beweglichkeitsanalyse und Beurteilung der Wirbelsäulenstabilität und Wirbelsäulenhaltung mit der Medi-Mouse®
? Funktionsdiagnostik der Wirbelsäule und Muskulatur mit dem SpineLiner®
? Lichtoptische dreidimensionale (3D) Wirbelsäulenvermessung
? DXA-Knochendichtemessung
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Schritt 2:
Osteopathische Befunderhebung und Untersuchung im Gesundheitszentrum Lindebergs sowie:
? Biomechanische Funktionsanalyse der Wirbelsäule (DAVID)
Schritt 3:
Ausführliches Abschlußgespräch mit Auswertung der Ergebnisse und Planung einer evtl. erforderlichen Therapie
? Bei Bedarf digitales Röntgen und Magnetresonanztomografie (MRT)
Für Dr. Krause vom Wirbelsäulen-Institut München steht fest: „Nur ein starker und schmerzfreier Rücken ist den Anforderung des Alltags gewachsen – die ist Voraussetzung für Lebensqualität und Wohlbefinden“











