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Viele Strom-Messgeräte arbeiten unzuverlässig

16.01.200912:03 UhrIT, New Media & Software
Bild: Viele Strom-Messgeräte arbeiten unzuverlässig
COMPUTERBILD ist mit rund 3,93 Millionen Lesern und über 700.000 verkauften Exemplaren die auflagenstärkste deutsche Computerzeitschrift und die meistverkaufte in ganz Europa.
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(openPR) Zwölf Energiekosten-Messgeräte im COMPUTERBILD-Test / Günstige Fabrikate messen nur höhere Verbrauchswerte genau / Teuer nicht immer gut: Zwei 50-Euro-Modelle mit Mängeln bei der elektrischen Sicherheit / Vier Mal Note „mangelhaft“ / Sechs Geräte tragen CE-Zeichen zu Unrecht



Notebook, Drucker, PC-Monitor, Fernseher und Co.: Manchmal verstecken sich unter den vielen elektrischen Geräten hungrige Energiefresser, die im Betrieb oder im Bereitschaftsmodus („Stand-by“) viel Strom verbrauchen. Mit Energiekosten-Messgeräten lassen sich diese ermitteln. Wie zuverlässig die Strommesser funktionieren, hat COMPUTERBILD bei zwölf Modellen für 10 bis 50 Euro getestet (Heft 3/2009, ab Montag im Handel).

Der Einsatz eines Energiemessers kann sich lohnen. Schließlich verbrauchen viele elektrische Geräte selbst im ausgeschalteten Zustand noch Strom. Das kann sich summieren: Bei zehn scheinbar ausgeschalteten Geräten mit je 2 Watt Verbrauch kostet dies immerhin 30 Euro im Jahr. Die Strommesser ermitteln den Energieverbrauch angeschlossener Geräte und berechnen die Stromkosten. Dafür muss vorher nur der Strompreis einmalig eingetippt werden.

Der COMPUTERBILD-Test zeigte: Die Messgeräte bis 15 Euro konnten im Test geringe Leistungswerte (bis 2 Watt) nicht präzise ermitteln. Die Testkandidaten zeigten dann gar nichts an oder berechneten nur Schätzungen mit riesigen Abweichungen zum Referenzwert. Genaue Verbrauchsmessungen liefern viele billige Strommesser erst ab 25 Watt, und sind damit für die Messung von Geräten im „Stand-by“-Betrieb nicht geeignet. Von den vier teureren Produkten zeigten nur zwei Kandidaten bei kleinen Strömen realistische Werte an. Ärgerlich: Auf den meisten Verpackungen fehlte ein Hinweis auf die kleinste messbare Leistung. So können Käufer nicht einschätzen, ob das Messgerät für den Einsatzzweck geeignet ist. Bei höherem Stromverbrauch lieferten dagegen alle Probanden brauchbare Ergebnisse. Bei sechs Modellen sorgen Akkus oder Batterien für mehr Komfort: Sie lassen sich selbst dann bedienen und ablesen, wenn sie nicht in der Steckdose stecken.

Einige Negativbeispiele gab es bei den Testpunkten elektromagnetische Verträglichkeit und elektrische Sicherheit. Denn sechs Testkandidaten tragen das CE-Zeichen zu Unrecht, weil sie andere Geräte im Betrieb stören können – sie dürften deshalb nicht in den Handel gelangen. Drei davon sind sogar gefährlich: Das „ELV EM 8000“ (49,95 Euro), der „Voltcraft Energy Logger 3500“ (49,95 Euro) sowie das „Wetekom PM-30“ (9,99 Euro) hatten Mängel bei der elektrischen Sicherheit: Nutzer können im schlimmsten Fall einen Schlag bekommen.

Das COMPUTERBILD-Test-Ergebnis: Für alle Messungen empfiehlt sich der „NZR Energiekostenmonitor No-Energy“ (49,95 Euro). Das Gerät ermittelte den Verbrauch sowohl bei kleinen als auch großen Leistungswerten sehr genau und lieferte viele Verbrauchsangaben. Bei den günstigen Strommessern schafften die baugleichen Modelle Unitec EIM-812 der Baumärkte Max Bahr (12,99 Euro) und Praktiker (14,99 Euro) den Test-Sieg. Sie sind für Messungen ab 5 Watt geeignet und damit für eine Vielzahl von Geräten in eingeschaltetem Zustand – vom PC-Monitor bis zur Kühltruhe – zu empfehlen.

Wer auch mit dem richtigen Stromanbieter Geld sparen möchte, findet unter http://tarifrechner.computerbild.de/strom.asp einen Tarifrechner, mit dem sich alle Stromanbieter vergleichen lassen.

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