(openPR) Sorhea bietet elektronische Perimeterüberwachungssysteme zum Schutz gefährdeter industrieller und privater Gelände und Gebäude
Seit über 20 Jahren entwickelt das französische Unternehmen Überwachungssysteme mit Infrarot-Lichtschranken, Hochfrequenz-Schranken oder Einwirkungsdetektion an Verschlusssystemen. Basierend auf dem Konzept der Frühwarnerkennung werden Atomkraftwerke, Militärbasen, Zweigniederlassungen von Automobilherstellern, Lagerflächen, Industriestandorte, Gefängnisse, Botschaften, Geschäftszentren, Banken sowie Privathäuser mit den Sicherheitssystemen ausgestattet. Eindringlinge werden erkannt, bevor sie in das Innere des geschützten Gebäudes vordringen können. In Deutschland hat Sorhea nun die erste Filiale im europäischen Ausland eröffnet.
Das Unternehmen setzt von der APSAD (Assemblée Plénière des Sociétés d’Assurances Dommages, Vollversammlung der Versicherungsgesellschaften für Schadensregulierung) anerkannte Technologien ein. Die APSAD ist für die Anerkennung von Fachleuten zuständig und orientiert sich an der Maßgabe, dass das Know-how, die Mittel und die Organisationsstruktur des Unternehmens Garanten für die Qualität der technischen Leistung im Bereich der Risikominimierung sein müssen. Um den individuellen Bedürfnissen gerecht zu werden, bietet das Unternehmen eine große Produktpalette von Standardlösungen bis zu Multiplex-Systemen an, die die Möglichkeit bieten, unterschiedliche Technologien zu kombinieren. So entwickelte Sorhea die Dopplerdetektion mit passivem Infrarotlicht, bei der mit einem einzigen Gerät gleichzeitig Bewegung und Körperwärme erkannt werden. Das Unternehmen verfolgt eine konsequente F + E-Politik: Die Ausgaben belaufen sich auf mehr als zehn Prozent des Umsatzes. Die Entwicklungsabteilung, bestehend aus acht Ingenieuren und Technikern, entwickelt drei neue Produkte pro Jahr.
Alle Systeme werden vollständig im Werk gefertigt. Die Installation wird anschließend spezialisierten Monteuren übergeben.










