(openPR) „Unser Charly“-Hauptdarsteller Falk-Willy Wild setzt auf Augenlaserkorrektur
Frankfurt, den 14. Januar 2009 – „Du siehst aber müde aus“ – Diesen besorgten Satz hörte der Schauspieler Falk-Willy Wild („Unser Charly“) hin und wieder von Freunden und Kollegen. Das Deprimierende daran: Eigentlich fühlte er sich topfit. Nur seine Kontaktlinsen machten ihm zunehmend Probleme: Das grelle Scheinwerferlicht bei den Dreharbeiten sowie lange Drehtage ließen die Augen trocken werden und unnatürlich klein erscheinen. Daher entschloss er sich zu einer Augenlaserbehandlung, um sich dauerhaft von seiner Kurzsichtigkeit zu befreien.
„Ich habe mich schon lange mit dem Gedanken getragen, meine Augen lasern zu lassen“, erzählt Falk-Willy Wild. „Nicht nur in meinem Beruf sind Kontaktlinsen sehr störend. Die Tage können lang werden und es kommt nicht selten vor, dass weiche Kontaktlinsen aufgrund der starken Scheinwerferstrahlung auf dem Auge antrocknen – ein sehr unangenehmes Gefühl!“ Die Entscheidung, seine Fehlsichtigkeit behandeln zu lassen, fiel ihm nicht schwer: „Aus meinem Freundeskreis haben sich bereits zwei Bekannte mit Erfolg die Augen lasern lassen. Dies hat mich ermutigt“, erzählt Wild.
Im Berliner Augenlaserzentrum von CARE Vision, einem bundesweit vertretenen Spezialisten für refraktive Chirurgie, wurde er von Dr. Pieper auf die Behandlung vorbereitet. Eine Augenlaserbehandlung wird ambulant durchgeführt und dauert rund 20 Minuten. Vor dem Eingriff werden zur schmerzfreien Behandlung betäubende Augentropfen verabreicht. Sobald die Wirkung eintritt, wird bei der LASIK-Methode ein kleiner Deckel (Flap) der Hornhautoberfläche präpariert und aufgeklappt. Danach moduliert der Laserstrahl das darunter liegende Hornhautgewebe im Mikrometerbereich, wodurch die Hornhaut die richtige Krümmung erhält und die Fehlsichtigkeit korrigiert wird.
„Ich habe mir den Eingriff viel schlimmer vorgestellt – ein bisschen hat es mich an eine Lasershow erinnert“, schmunzelt Wild. „Das einzig unangenehme war der Moment, in dem der Flap präpariert wurde, denn dann ist es für zehn Sekunden dunkel. Aber bereits gleich danach kann man die Lichter schon wieder deutlich sehen – und nach der Behandlung konnte ich bereits ohne Sehhilfe die Uhr an der Wand gegenüber wunderbar lesen. Das war schon ein tolles Erlebnis.“
Zu Hause angekommen habe er wie empfohlen zuerst stündlich, später alle drei Stunden die Augen mit den verschriebenen Tropfen befeuchtet, erzählt der Schauspieler. Einen Tag später ist er noch immer ganz euphorisiert: „Als mir Dr. Pieper vor der Behandlung erzählte, dass ich meine Kinoverabredung am nächsten Tag nicht absagen müsse, war ich ein wenig skeptisch. Aber jetzt freue ich mich sehr auf den Abend – denn meine Sehfähigkeit beträgt bereits nach weniger als 24 Stunden gefühlte 110 Prozent!“ Nur eine kleine Sorge bleibt dem Berliner, der Ende März für die nächsten Folgen von „Unser Charly“ vor der Kamera stehen wird: „Meine Augen wirken jetzt viel wacher und größerer – wenn mich jetzt jemand anspricht, ob ich zu wenig geschlafen habe, gibt es wohl keine Ausrede mehr“, schmunzelt Wild.











