(openPR) Russisches Gebiet Woronezh auf der Internationalen Grünen Woche 2009.
Berlin, 16-25 Januar:
Mit verstärktem Messeauftritt präsentiert sich das russische Gebiet Woronezh auf der „Internationalen Grünen Woche 2009“ in Berlin. In diesem Jahr vertreten 16 Unternehmen das Gebiet am neu gestalteten und auf 50 qm vergrößerten Messestand.
Die Woronezher Unternehmen interessieren sich längst für den deutschen und europäischen Markt, darunter regionale Flaggschiffe wie das „Kalatscheevskj Fleischkombinat“, „Butyrinskij Likör-Wodka-Werk“ und die „Woronezher Süßwarenfabrik“. Die Aussteller präsentieren traditionelle und natürlich neue Produkte. Auch russische Unternehmen haben ökologische Produkte für sich entdeckt, wie Direktapfelsaft oder Pflanzenöl aus Woronezh zeigen. Messebesucher finden aber auch bekannte russische Lebensmittel. Nicht nur Kenner schätzen den Geschmack der Woronezher Wurst- und Käsesorten, des Wodkas und der typischen „Konfety“ (Pralinen). Feinschmecker können sich auf Wachteleier aus der Region freuen.
Die Woronezher Aussteller steuern mit eigenen Produkten auf den deutschen Lebensmittelmarkt. Die gezeigten Produkte sind typisch für Woronezh mit seinen fruchtbaren Schwarzerdeböden. Die Land- und Ernährungsgüterwirtschaft zählt zu den Hauptbranchen der regionalen Wirtschaft. Das Gebiet Woronezh ist seit Jahrzehnten russlandweit führend in der Produktion von Getreide, Sonnenblumen, Zuckerrüben oder Milch- und Fleischwaren.
Gebietsgouverneur Wladimir Kulakow wird am 16. Januar den Messestand eröffnen. „Das Woronezh Gebiet ist für deutsche Unternehmen und Investoren interessant“. Selbstbewusst verweist Gouverneur Kulakow auf die wirtschaftlichen Stärken. Das Gebiet zeigt sich auch in der weltweiten Finanzkrise als stabiler Innovations- und Investitionspartner. Das Rating der Investitionsattraktivität der unabhängigen Agentur „Experte“ setzt das Gebiet im Dezember 2008 auf Platz 1 der russischen Regionen, die ihr Investitionsrisiko reduzieren konnten.
Die Gebietsregierung unterstützt Investitionen und Innovationen in der Wirtschaft mit der Förderung von industriellen Clustern. So entsteht für die Agrarwirtschaft gegenwärtig 100 km südwestlich der Gebietshauptstadt Woronezh die Agrar-Zone «Bobrowskj». Auf 500 Hektar Fläche werden neue Produktionsstandorte errichtet, wie Verarbeitungsbetriebe für Tiefkühlgemüse, Fleischverarbeitung, Zuckerfabriken, Molkereiunternehmen, Tierfutterhersteller, Getreidespeicher sowie Anlagen zur Herstellung von Biomassebrennstoffen. Zu den weiteren geförderten Clustern zählen Atom- und Energieanlagenbau, Maschinenbau und Metallverarbeitung sowie Bauwirtschaft.
Der Messestand des Gebietes Woronezh Nr. 210 befindet sich am Eingang in die russische Halle, Messehalle Nr. 2.2 neben der Hauptstadtregion Moskau.












