(openPR) Idee, Thema, Spannung, Konflikt, Wendung, Fallhöhe, Emotion, Humor. Wir erarbeiten das grundlegende Instrumentarium eines Scripts für einen Werbefilm. Ein New Media Direktor hat formuliert: Es scheint, als durchlaufe im Zusammenhang mit dem Internet die Kreativgestaltung insgesamt einen neuen Entwicklungsprozess. Marktuntersuchungen unterstreichen, wie eingängig und damit die Kundenentscheidungen positiv beeinflussend das bewegte Bild im Vergleich mit herkömmlichen Methoden wirkt.
Große Unternehmen mit entsprechenden finanziellen Mitteln haben schon immer den Werbefilm als effektivstes Instrument der Werbung genutzt, anfangs präsentiert in den Kinos und nach dessen Erfindung intensiv im Fernsehen. Das Internet bietet Chancen filmischer Übermittlung der Werbebotschaften kleiner und mittelgroßer Unternehmen an die anvisierten Kunden eben genau ohne dass der ganz große Einsatz an Geld erforderlich ist. Dennoch kann der Anspruch an die Qualität des Werbespots gar nicht hoch genug sein, um bestmögliche Ergebnisse zu erzielen. Das gilt für die Aufnahme- und Wiedergabetechnik und ganz besonders für den Anspruch an die erzählerische Qualität des Werbespots.
Tageseminar im Hotel Holiday Inn, Samstag, den 17. Januar, Berlin Mitte. Beginn 9.00, Schluss gegen 17.30 Uhr.
Referenten: Fred Schumacher, Germanist, Autor, Entwickler des modernen Branchenverzeichnisses gelbevideos.com,
Patrick Jankowski, Kameramann, zu den Themen Kameraführung, Beleuchtung und Schnitttechnik.
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