(openPR) Hohe Produktqualität, innovative Entwicklungen sowie kurze Lieferfristen und ein hohes Serviceniveau waren schon immer ein Kennzeichen von TridonicAtco connection technology mit Sitz in Innsbruck. Um noch mehr für seine Kunden zu erreichen und um die Effizienz von der Klemmenherstellung bis hin zum Kundenservice spürbar zu erhöhen, hat das Unternehmen eine umfassende Umstrukturierungsaktion gestartet. Nach den „5S“-Richtlinien für konsequentes und effektives Lean Management
werden Abläufe und Organisationsformen vereinfacht und ergebnisorientierter gestaltet. Aus dem Japanischen ins Englische übersetzt stehen die „5S“ für „Sort“ (Aussortieren), „Straighten“ (Ordnen), „Shine“ (säubern), „Standardize“ (standardisieren) und „Sustain“ (Selbstdisziplin, erhalten). Das Resultat sind Arbeitsplätze, an welchen ohne unnötiges Suchen, ohne lange Transportwege und ohne Wartezeiten gearbeitet wird. Konkret wurden etwa Schattentafeln (Abb. 1) , spezielle Bodenmarkierungen und Hinweisschilder angebracht.
Innerhalb der kommenden eineinhalb Jahre durchlaufen alle Mitarbeiter des Standortes Innsbruck - von der Stanzerei über die Kunststoffspritzerei bis hin zu den Büros - ein „5S“ Projekt. „Wir wollen unsere Kunden mit höherer Qualität und Zuverlässigkeit sowie besserem Service begeistern“, so Manfred Spiegl (Abb. 2), verantwortlich für Business Excellence und Qualität bei TridonicAtco connection technology. Parallel zu den beschriebenen Projekten gibt es auch ein Ausbildungsprogramm im Rahmen von Lean Six Sigma, einer Kombination aus Lean Management und amerikanischer Qualitätsmanagement-Methodik. Dabei werden kontinuierlich Schulungen im Mutterkonzern in Dornbirn durchgeführt. Mit Lean Six Sigma schafft TridonicAtco connection technology ein Umfeld, in dem ständige Verbesserungen gelebt werden. Ziel sind rundum zufriedene Kunden, engagierte Mitarbeiter mit Freude an der Arbeit sowie eine hervorragende Business Performance. Dafür werden Probleme kunden- und datenorientiert gelöst.












