(openPR) Connect4Benefit lebt weiter. Manchmal gilt hier: „Mühsam nährt sich das Eichhörnchen“ und als Organisator war man auch dieses Jahr mitunter gewillt, den Unkenrufen einiger Personen, die meinten, der Zeitaufwand lohne sich doch nicht, für das, was dabei rauskommen würde, Recht zu geben.
Doch Connect4Benefit ist mehr als nur „Geld sammeln“, um dies einfach und schnell an soziale Organisationen zu spenden, die es dringend brauchen.
Die Philosophie, die hinter der Organisation steht ist die Gemeinschaft, der Austausch, das Miteinander und vor allem die Menschlichkeit, die in der heutigen Zeit angesichts der Hektik, der zunehmenden Anonymität und dem gehetzten Jagd nach Geld – dem eigenen oder fremden – häufig zu kurz kommt.
Das Feedback der Gäste bestätigt uns in diesem Denken, auch wenn die Zahl der anwesenden Gäste gerne höher werden könnte.
Wir bedanken uns auf diesem Wege bei allen zuverlässigen Referenten und Referentinnen und auch den Vertretern und Vertreterinnen der sozialen Organisationen, die bereit wahren kostenlos – bestimmt nicht umsonst – uns von Ihrer Kompetenz profitieren zu lassen, bzw. die soziale Organisation vorzustellen und einen „freien Abend“ dafür zu opfern, ohne zu wissen, wie hoch letztendlich die Summe der Spende sein würde, die am jeweiligen Abend zusammenkommen würde.
Man kann die Organisationen der Veranstaltungen auch als Weiterbildung im Projektmanagement betrachten. Es galt dieses Jahr zu erkennen, dass vieles erstens anders kommt und zweitens als man denkt! Dabei das Wohl der Gäste und den Dienstleistungsgedanken nicht aus den Augen zu verlieren, war nicht immer einfach. Hier half der Songtext der Gruppe Queen: Show must go on!
Was festzuhalten bleibt: Die Erkenntnisse und die Erfahrungen, wie auch die Bekanntschaft wertvoller Menschen und den Zugewinn an Wissen in vielen Bereichen ist mit Geld nicht aufzuwiegen.
Jeder Abend war etwas Besonderes, jeder Abend in seiner Art unvergleichlich – für die Gäste, wie für die Organisatoren.
Immer an unserer Seite und hier als wertvolle „Dauerstütze“ zu erwähnen ist natürlich auch der Pächter des Strieses: Herr Adi Weidenbacher.
Auch er selbst hat ein bewegtes Jahr hinter sich: Nur kurz angemerkt sei hier die Mühen, die Herr Weidenbacher im Bezug auf die Lärmschutzverordnungen hat auf sich nehmen müssen, um im Striese auch weiterhin Veranstaltungen durchführen zu dürfen. Trotz allem hat man sich im Striese aber immer wohl gefühlt und erlebt, was es bedeutet, bei einem guten Gastgeber einen schönen Abend verbringen zu können.
In diesem Sinne sind wir bereit, die Idee weiter blühen zu lassen und dazu den notwendigen Dünger bereit zu stellen. Wir freuen uns im Jahr 2009 auf viele interessante Veranstaltungen und viele (mehr!) Gäste!


















