(openPR) Repräsentativstudie unter 83 Werbe- und Multimediaagenturen
Kundenmanagement und Web 2.0 sind aktuell zwei intensiv diskutierte Themen und die Fülle an Web 2.0-Anwendungen scheint schier unendlich. Stellt sich die Frage, ob deren Einsatz für alle Unternehmen auch wirklich sinnvoll ist. Diese Frage mit dem Fokus auf Kundenmanagementprozessen und weitere brisante Themen wie z.B. die Treiber und Barrieren bei der Umsetzung von Web 2.0-Anwendungen behandelt eine aktuelle Studie von Christian Oswald, in der 83 Werbe- und Multimediaagenturen online befragt wurden.
Als generelles Ergebnis der Studien, in der die typischen Web 2.0-Anwendungen Weblogs, Podcasts, Online-Communities, Video- und Foto-Sharing-Dienste, Social Networking-Plattformen, Folksonomie sowie Second Life-Anwendung untersucht werden, kann festgehalten werden, dass Web 2.0-Anwendungen im internetbasierten Kundenmanagement aktuell noch kaum verbreitet sind und deren zukünftiges Potenzial in Abhängigkeit von der Branche, den Web 2.0-Anwendungen und der konkreten Zielsetzung im Kundenmanagementprozess zu bewerten ist. Vornehmliche Aufgabe der Werbe- und Multimediaagenturen muss zukünftig sein, die Nutzenaspekte der hier angesprochenen Web 2.0-Anwendungen sowohl für Unternehmen als auch für die Endkunden klar darzustellen und bestenfalls Vorschläge zur Steuerung und Kontrolle der einzelnen Anwendungen zu unterbreiten.
Eine Kurzauswertung sowie ein Kurzbericht, in dem die Studienergebnisse interpretiert werden und ein idealtypischer Weg für den Umgang mit Web 2.0-Methoden im Kundenmanagement beschrieben wird, ist auf Anfrage bei Christian Oswald erhältlich.








