(openPR) Fortschritt bei der Konsolidierung der IT-Systeme:
Frankfurt am Main / Düsseldorf, 19.04.2004 - Seit dem 5. April 2004 wickelt die dwpbank die Wertpapiergeschäfte ihres Mandanten WestLB AG auf einer neuen IT-Plattform ab. Die Migration vom bisherigen System BSP Trade, das ausschließlich für den Wholesale-Mandanten WestLB AG genutzt wurde, auf das zentrale Wertpapierabwicklungssystem WP2 der dwpbank wurde am Wochenende 3./4. April 2004 erfolgreich vorgenommen.
Zur Vorbereitung der Migration wurde das Wertpapierabwicklungssystem WP2 in intensiver Projektarbeit mit dem Mandanten um Wholesale-Funktionalitäten erweitert. Durch den Wechsel auf das neue System werden bei den IT-Kosten Einsparpotenziale in Millionenhöhe realisiert.
Die dwpbank hat mit diesem Schritt einen Meilenstein in der Konsolidierung ihrer IT-Systeme erreicht. Von den insgesamt vier Abwicklungssystemen, mit denen die fusionierte Transaktionsbank im August 2003 gestartet ist, kann nun die bisher ausschließlich für das Wholesalegeschäft verwendete Anwendung ausgebucht werden. Mit der Plattform WP2 bietet die dwpbank ihren Mandanten eine integrierte Systemdienstleistung für die Abwicklung des Retail- und Wholesalegeschäftes an, die optimal für Landesbanken, aber auch große Sparkassen sowie Privat- und Geschäftsbanken zugeschnitten ist. Ein wesentlicher Fortschritt konnte z. B. bei der Neartime-Verarbeitung verzeichnet werden: Die Geschäftsbestätigungen erfolgen alle 10 Minuten aus dem System, wobei eine weitere Verkürzung technisch darstellbar ist. Die WestLB hat im Jahr 2003 über die dwpbank über 1 Mio. Wertpapiertransaktionen abgewickelt.
Über die dwpbank:
Mit rund 5,65 Mio. betreuten Kundendepots und knapp 21 Mio. Transaktionen zum Jahresende 2003 ist die dwpbank Marktführer im Wertpapierservice. Auch im Jahr 2004 werden weitere Mandanten ihre Wertpapierabwicklung auf die dwpbank auslagern. Zwischen Mai und Oktober 2004 erfolgt die Migration von rund 100 Sparkassen aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt und dem Saarland sowie der NordLB, SaarLB und Bremer Landesbank mit insgesamt fast 550.000 Depots. Die Übernahme der Wertpapierabwicklung der Dresdner Bank mit ca. 1,9 Mio. Depots ist im zweiten Quartal 2004 vorgesehen.
Die dwpbank ist im August 2003 aus der Fusion von WPS Bank und bws bank hervorgegangen. In der Transaktionsbank ist die Wertpapierabwicklung des genossenschaftlichen FinanzVerbundes und weiter Teile der Sparkassenorganisation gebündelt. Ergänzt um die von beiden Seiten eingebrachten Mandanten aus dem Bereich der Privat- und Geschäftsbanken werden hier erstmals Kunden aus allen drei Säulen der Kreditwirtschaft in Deutschland aus einer Hand bedient.
Pressekontakt:





