(openPR) Um Chauffeur des Jahres zu werden, bedarf es mehr als exzellenter Umgangsformen, fahrerischem Können und der Liebe zur Dienstleistung. Der diesjährige Titelträger, Wolfgang Fischer, „verfügt über viele Eigenschaften, die ihn für diese Auszeichnung prädestinieren“, berichtet Philip Freidank, Vorstandsmitglied des Deutschen Chauffeur- und Limousinenservice Verband e.V, nach Bekanntgabe des Preisträgers.
Wolfgang Fischer wurde 1945 in Bergisch-Gladbach geboren. Nach seinem Abitur und Ableistung des Wehrdienstes, begann er nach seinem Sportstudium an der Deutschen Sporthochschule in Köln seine Lehrtätigkeit am Städtischen Gymnasium in Bergisch-Gladbach.
Danach ging es in die Selbständigkeit. Wolfgang Fischer begann mit der Übernahme eines Textileinzelhandelsgeschäftes. Die Leidenschaft des Verkaufens begleitete ihn auf dem weiteren Lebensweg. Während seiner Vertriebstätigkeit konnte er viele Preise als bester Verkäufer resp. Vertriebsleiter in Europa gewinnen. Nachdem er auch das beste Länderergebnis weltweit als Geschäftsführer für Deutschland, Österreich und der Schweiz erreicht hatte, war es Zeit für neue Herausforderungen. Als Pächter eines Autohofes in Frechen setzte er seine Karriere fort.
Doch Wolfgang Fischer wollte mehr. Seine Leidenschaft für das Autofahren und den Motorsport ließ ihn nicht mehr los. Das 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring 2006 war sein letztes Rennen als aktiver Sportler. Nachdem er im gleichen Jahr mit seinem Partner auch noch Vize-Europameister in der Europäischen Historischen Tourenwagen Europameisterschaft geworden war, war es höchste Zeit für neue Herausforderungen.
Sein neues Lebensziel: Chauffeur. Zunächst galt es, die Agenturen davon zu überzeugen, dass ein Fahrer auch älter als 35 Jahre sein kann. Schließlich „wird ein guter Rotwein auch immer besser, je älter er wird“, so Fischer über seinen Berufsstart. Nach seinem Einstieg in die Welt der perfekten Dienstleistung konnte er sich schnell einen festen, sehr zufriedenen Kundenkreis aufbauen. Sein Lebensmotto – „Verständnis für die Situation der anderen“ – war ihm dabei sicherlich behilflich und einer der Gründe, warum sich sein Bewerberprofil gegenüber allen Eingängen am Ende durchsetzte. Sein großes Einfühlungsvermögen, gepflegte Konversation auf allen Ebenen und ständiges Bemühen um exzellenten, kundenorientierten Service überzeugte die Jury, ihn zum Chauffeur des Jahres 2008 zu küren, da er als Vorbild Qualitätsstandards für die gesamte Branche setzt.
Wolfgang Fischer fährt privat einen BMW 330i touring. Sein Traumauto ist allerdings ein Porsche, schließlich hat er selbst schon einen 911er gefahren. Aber auch der neue Audi R8 Diesel würde Wolfgang Fischer begeistern. Denn wer mit Benzin im Blut geboren wurde, schwärmt natürlich für technische Meisterleistungen. Vielleicht geht der Traum ja noch in Erfüllung, und sei es auf einer seiner vielen Fahrten als Chauffeur.
Die einhellige Meinung der Jury: Mit Wolfgang Fischer wurde ein würdiger Preisträger gefunden. Wir gratulieren zur Auszeichnung des DCLV „Chauffeur des Jahres 2008“.










