(openPR) Baden-Baden, 04.12.2008 - In der Türkei hat das Hamam eine lange Tradition und gehört einfach zum Alltag dazu – fast wie Essen und Trinken. Eigentlich muss es korrekt „Hammam“ heißen, was so viel bedeutet wie „Wärme- Verteiler“. Bei uns hat sich aber die Schreibweise „Hamam“eingebürgert – ein kleiner, netter Fehler, denn durch das fehlende zweite „m“ steht das im Arabischen für „Taube“.
Das türkische Bad ist Kultur – und nicht nur irgendein Ort, wo man sich wäscht, sondern hier genießt man Baderituale, verbringt angenehme Stunden auf dem heißen, so genannten Nabel- oder Bauchstein, und gibt sich den entspannenden Massagekünsten des Bademeisterns hin, der auf Türkisch Tellak heißt. Zur Massage wird feinste Olivenseife aufgeschäumt und mit einem Seidenhandschuh kräftig massiert. Das Hamam ist ein Ort der Kommunikation, man trifft sich, plaudert und tauscht den neuesten Klatsch oder weltbewegende Neuigkeiten aus – bei einem Glas süßen Pfefferminztee oder erfrischendem Wasser.
Die spannende Geschichte des Hamams lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des Wellnessmagazins SPA inside. Natürlich bekommt der Leser auch wichtige Tipps, was beim Besuch dieses Badetempels zu beachten ist. Inzwischen entstehen auch in Deutschland immer mehr Hamams. Wo sie zu finden sind, verrät SPA inside.
Mehr zum Hamam und zum westeuropäischen Pendant, der Sauna, sowie zu ausgesuchten Wellness-Hotels und Spas lesen Sie in der aktuellen November/Dezember-Ausgabe des Wellness-Magazins SPA inside oder auf www.spa-inside.de
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