(openPR) Das „Livingroom-Spa“ des Landhotel Voshövel in Schermbeck bietet neben Saunen, Dampfbädern, Pools, einem weitläufigen Wellnessgarten und großzügigen Ruheräumen auch ein Rhassoul und ein Hamam. Im Private-Hammam kann der Gast auf dem beheizten Nabelstein aus Naturstein und Keramischen Platten eine orientalische Ganzkörper-Waschung mit integrierter Massage genießen. Über dem Massagestein ist ein Deckenfeld mit hinterleuchtetem Lichtbild angebracht, das die Designelemente der gesamten Wellness-Anlage aufgreift. Dem Hamam ist ein Ruheraum angegliedert der nach der Massage mit einer Hammam-Couch bei Tee und Obst Ruhe und Entspannung bietet. Das Dampfbad läd mit seiner großflächigen Sitzbank aus Keramikteilen mit LED Effektbeleuchtung im Banksockel zum Verweilen ein. Im halbkreisförmigen Dampfraum befindet sich der Dampfauslaß in einem zentralen Mittelelement dass ebenfalls die Kneippschläuche für einen kalten Körperguß oder zum Abspritzen der Bänke beinhaltet. Am Sockel des Dampfauslass-Elements befindet sich eine optisch ansprechende Bodenentwässerung in Form einer Bodenrinne aus Keramik unserer Manufaktur.
Die gesundheitlichen Vorteile eines Dampfbades waren schon unseren Urahnen bekannt. Es dient seit jeher zur Entspannung, fördert aber auch die Reinigung der Haut und Haare und wirkt positiv auf die Atemorgane. Das Dampfbad ist anders als eine klassische Sauna mit 40 bis 45°C nicht so heiß, dafür liegt durch den Wasserdampf die Luftfeuchtigkeit bei bis zu 100%. Ein Besuch des Dampfbades wird deshalb von vielen Besuchern angenehmer empfunden als ein Saunagang.
Das Hamam ist ein Bad das den Ursprung im orientalischen Raum hat. Aus diesem Grund wird das Hamam auch oft orientalisches Bad oder türkisches Bad genannt. Oft wird die Bezeichung Hamam auch Hammam (mit doppeltem M) geschrieben. Bei der Badezeremonie im Hammam kann man den Alltag hinter sich lassen. Ein typisches Hamam besteht nach Größe der Anlage aus einem Umkleideraum "Camekan", einem Dampfraum "Sogukluk" und dem eigentlichen Hauptraum des Hamams, dem "Hararet" mit hoher Luftfeuchtigkeit. Hier oder bereits im Vorraum Camekan sind meist in Sitzbankhöhe Marmorbecken zu finden. Diese Waschbecken werden heute aber heute auch aus Naturstein oder anderen Materialien gebaut. Mit der Messingschale ("Tas") findet ein Körperaufguß statt. Auf diesem Göbek Tasi („Nabelstein“) legt man sich nieder. Je nach Geschlecht beginnt der Bademeister ("Tellak") oder die Badefrau ("Natir") mit der Zeremonie der Seifenmassage. Mit einem Leinen- oder Baumwolltuch ("Pestemal") wird feiner Seifenschaum erzeugt der den Körper wie eine Decke einhüllt. Es beginnt eine sanfte Massagage mit Massagehandschuh ("Kese"). Dies reinigt die Poren der Haut, Hautschuppen werden entfernt.
















