Neue internationale Norm für Schweißschutzgase
(openPR) Die Normung von Schweißschutzgasen erfolgt weltweit einheitlich nach der internationalen Norm DIN EN ISO 14175. Bisher wurden Schweißschutzgase nach der europäisch gültigen DIN EN 439 genormt. Gasespezialist Messer gibt mit Vergleichstabellen im Internet unter messergroup.com Orientierung über die Zuordnung der Produkte aus dem Schweißschutzgaseprogramm und informiert so umfassend über die neuen Kennzeichnungen. Die neue Normung ist besonders für international agierende Unternehmen interessant, die im zulassungspflichtigen Bereich tätig sind.
Neben der Einteilung der Gase und Gasgemische in Hauptgruppen sowie deren Bezeichnungen, wurden auch die Mischgenauigkeit und die zulässige Feuchte geändert. Bei den Hauptgruppen betrifft die Änderung lediglich die Formier- und Spezialgase. Die Gruppen wurden in „N“ und „Z“ umbenannt. Zusätzlich ist die Gruppe Sauerstoff “O“ dazu gekommen. Die maximal zulässigen Feuchtigkeitsgehalte der Gasegruppen „O“ und „C“ wurden angepasst, denn bereits seit Jahren übertreffen die in der Praxis verwendeten Reinheiten bei weitem die Norm. In Bezug auf die Mischgenauigkeit wurde für Beimengungen kleiner als ein Prozent keine Definition vorgenommen. Für Beimengungen über einem Prozent hat sich nichts geändert.
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Über das Unternehmen
Messer zählt zu den führenden Industriegaseunternehmen und ist in 30 Ländern in Europa und Asien und in Peru mit mehr als 60 operativen Gesellschaften aktiv. Die internationalen Aktivitäten werden aus dem Raum Frankfurt am Main gelenkt, die Steuerung der technischen Zentralfunktionen Logistik, Engineering und Produktion sowie Anwendungstechnik erfolgt aus Krefeld. Etwa 4400 Mitarbeiter erwirtschafteten im Jahr 2007 einen konsolidierten Umsatz von 705 Mio. Euro.
Von Acetylen bis Xenon bietet die Messer Gruppe ein Produktportfolio, das als eines der größten im Markt gilt – das Unternehmen produziert Industriegase wie Sauerstoff, Stickstoff, Argon, Kohlendioxid, Wasserstoff, Helium, Schweißschutzgase, Spezialgase, medizinische Gase und viele verschiedene Gasgemische.
In modernsten Kompetenzzentren für Forschung und Entwicklung entwickelt die Messer Gruppe Anwendungstechnologien für den Einsatz von Gasen in fast allen Industriebranchen, in der Lebensmitteltechnik, Medizin sowie Forschung und Wissenschaft.
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