(openPR) Kundenzufriedenheitsanalysen werden nur in wenigen Branchen und Unternehmen regelmäßig und strukturiert durchgeführt. Dies hat nur bedingt etwas mit der Unternehmensgröße zu tun. Gerade KMU`s sind oftmals näher an Markt und Kunden.
Gründe für nicht konsequentes Abfragen von Kundenmeinungen sind u.a.:
• Die Kosten für extern moderierte Kundenzufriedenheitsanalysen erscheinen den Unternehmen zu hoch im Verhältnis zum Erkenntnisgrad.
• Der Vertrieb meint, durch das „Tagesgeschäft“ ausreichend über die Kundenmeinung informiert zu sein.
• Der Vertrieb „scheut“ die Auseinandersetzung mit den Kundenkommentaren.
• Unternehmen legen noch immer nur bedingt Wert auf die Kundenstandpunkte.
Ein gängiger Weg, eine Kundenzufriedenheitsanalyse durchzuführen, ist die Beauftragung eines externen Dienstleisters. Eine Alternative ist die Nutzung eines Online-Tools.
APRICOT hat ein Online-Befragungstool entwickelt, mit dem ohne Zeitlimit und preisgünstig die Werte und Trends erfragt werden können. Ein Schweizer Chemieunternehmen hat diese Methodik getestet und inzwischen erfolgreich für eine europaweite Befragung eingesetzt. Der zeitliche und kostenmäßige Aufwand konnte in dem Projekt erheblich reduziert wurden.
Das Online-Tool kann mit wenig Aufwand von jedem Unternehmen eingesetzt werden und ist für alle Branchen und Unternehmensgrößen geeignet. Frageninhalte werden in einen vorhandenen Rahmen eingeführt und gesteuert.
Ein weiterer Vorteil: Befragungen müssen nicht zeitlich begrenzt werden, sondern können ganzjährig durchgeführt werden. Die Themen können dabei variieren, je nach Interessenlage.
Online-Befragungen sind schnell, kostengünstig und aussagekräftig. Sie ermöglichen jedem Unternehmen, sein Markt- und Kundenwissen zu erweitern und die Marktkommunikation zu verstärken. Diese Art des Wissensaufbau und der Trenderfassung wird in den nächsten Jah-ren an Bedeutung gewinnen und eröffnet neue Chancen, die Akzeptanz von Werten zu messen.
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