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Die besten Vermögensmanager 2009

(openPR) Hannover, 24. November 2008 - IQF und seine Partner FUCHSBRIEFE und Firstfive haben am diesjährigen Berliner Private Banking Gipfel die Sieger im Vermögensmanagement verkündigt. Es belegen Feri Wealth Management, die Rothschild Vermögensverwaltung und die Credit Suisse Deutschland die ersten Plätze.


Neuerungen: Dem diesjährigen Test der Private Banking Prüfinstanz lag ein echter Fall eines vermögenden Unternehmers zugrunde. Die besten Adressen mussten an einer Endauswahlrunde („Beauty Contest“) teilnehmen. Und: Erstmals bewertete die Deutsche Börse AG die „Lebensdauer“ der von den Banken zusammengestellten Depots.

Mit dem Sieg in der Jahres-Gesamtwertung gelang Feri erstmals der Sprung auf das Siegerpodest. Der Bad-Homburger Vermögensmanager überzeugte mit einer durchdachten Gesprächsführung, ideenreichen Anlagevorschlägen sowie einem glänzenden Auftritt in der Endauswahlrunde, dem Beauty Contest. Darüber hinaus zeigte das Unternehmen hohe Kompetenz im Stiftungsmanagement. Umfassende Kenntnisse auf diesem Gebiet waren für die Lösung des diesjährigen Testfalls unerlässlich. Im Vorjahr hatte der bankunabhängige Vermögensverwalter den vierten Platz erzielt.
Die besten Vermögensmanager werden einmal im Jahr von dem Institut für Qualitätssicherung und Prüfung von Finanzdienstleistungen GmbH (IQF) in Zusammenarbeit mit dem Wirtschafts- und Finanzverlag FUCHSBRIEFE und dem unabhängigen Rankinginstitut firstfive AG ermittelt. Die drei Unternehmen hatten sich im Juli 2004 zur Private Banking Prüfinstanz zusammengeschlossen. Gemeinsam führten sie den Test der besten Vermögensmanager bereits zum fünften Mal durch.

Um das Risikoprofil ausgewählter Portfolios noch detaillierter als bisher zu überprüfen, erweiterte die Private Banking Prüfinstanz ihren Analyseumfang. Zu diesem Zweck arbeitete sie erstmals mit der Deutsche Börse Market Data & Analytics zusammen. Diese untersuchte die Depot-Vorschläge von 15 Anbietern auf ihre Langlebigkeit, die zu erwartende Rendite und das Verhalten in Extremsituationen wie in diesem Herbst.

Die „Top-Vermögensmanager 2009“ im Überblick:

1. Feri Wealth Management
2. Rothschild Vermögensverwaltung
3. Credit Suisse Deutschland
„Die Spitzenreiter liegen dicht beieinander. Sie bieten Vermögensmanagement für höchste Ansprüche“, kommentiert FUCHSBRIEFE-Herausgeber Ralf Vielhaber die Ergebnisse. „Allerdings schaffte es kein einziger Kandidat, mehr als 80 von 100 möglichen Punkten auf sich zu vereinen. Dies führen wir auf die Komplexität und die hohen Anforderungen des Testfalls zurück“, so Vielhaber weiter. Ein Jahr zuvor hatten fünf Vermögensmanager 80 Punkte oder mehr erzielt.

Ewige Bestenliste

In der „Ewigen Bestenliste“ werden die langfristig besten Vermögensmanager im deutschsprachigen Raum ermittelt. Die Grundlage hierfür bilden die drei jüngsten FUCHSBRIEFE-Tests, die innerhalb der vergangenen fünf Jahre durchgeführt wurden. Auf den vordersten Plätzen befinden sich in diesem Jahr:
1. Credit Suisse Deutschland
2. avesco Financial Services
3. Feri Wealth Management

Die Credit Suisse Deutschland wird in diesem Jahr erstmals mit einem Award ausgezeichnet, der dem jeweils Erstplatzierten in der Langzeitwertung zusteht. Dazu Dr. Jörg Richter, Geschäftsführer des Instituts für Qualitätssicherung und Prüfung von Finanzdienstleistungen (IQF): „Die Ewige Bestenliste zeigt, wer kontinuierlich Bestleistungen erbringt. Hohe Punktzahlen über mehrere Jahre hinweg erreichen Vermögensmanager nur dann, wenn ihr gesamter Beraterstab Spitzenleistungen erbringt.“ Die Berenberg Bank erreichte Rang vier. Als Vorjahressieger hatte sie im vergangenen Jahr die Langzeitwertung noch angeführt. Beim diesjährigen Test fiel sie jedoch deutlich zurück.

Top-Portfoliomanagement

In der Kategorie „Top-Portfoliomanagement“ wurden reale Depots mit drei unterschiedlichen Risikoausprägungen über einen Zeitraum von 60 Monaten verglichen. Die Performance- und Risiko-Messung führte das unabhängige Rankinginstitut firstfive AG durch. Die drei bestplatzierten Top-Portfoliomanager sind:
1. Dresdner Bank
2. Flossbach & von Storch
3. Hamburger Sparkasse PB
Spitzenreiter Dresdner Bank hatte im Vorjahr Platz acht erzielt. Jürgen Lampe, Vorstand der firstfive AG, kommentiert: „Die Bank arbeitete sich zum Top-Portfoliomanager hoch, weil sie über sämtliche Risikoklassen hinweg gute bis sehr gute Ergebnisse erzielte, was vielen Konkurrenten im Krisenjahr 2008 schwer fiel.“

Die Bestplatzierten im diesjährigen FUCHSBRIEFE-Ranking wurden am 24. November 2008 auf einer Festveranstaltung im Rahmen des 5. Berliner Private Banking Gipfels für ihre Leistungen ausgezeichnet.

Sämtliche Rankings sowie alle Testergebnisse und deren Kommentierung sind im FUCHSBRIEFE-Report „Tops 2009: Die Versorgung der Familie – Vermögensmanagement im FUCHSBRIEFE-Test“ zusammengefasst. Zu beziehen ist der 184 Seiten (DIN A4) umfassende Report direkt beim Verlag unter www.fuchsbriefe.de.



Der Test

Die Experten der FUCHSBRIEFE, des IQF und der firstfive AG führten verdeckte Tests bei mehr als 100 Banken und bankunabhängigen Vermögensmanagern durch. Sie bewerteten die getesteten Unternehmen in den Kategorien Vertrauensbasis (20 %), Beratungsgespräch (40 %) und Anlagevorschlag (40 %).
Beim Testkriterium „Vertrauensbasis“ wurde beurteilt, inwieweit die Vermögensmanager transparent über das eigene Unternehmen Auskunft erteilten. Diese Erhebung wurde offiziell durchgeführt. Beim „Beratungsgespräch“ und „Anlagevorschlag“ kamen anonyme Tester zum Einsatz. Diese präsentierten vor Ort eine komplexe Vermögenssituation. Die getesteten Institute sollten hierzu kompetente Lösungsvorschläge ausarbeiten. Beim „Top-Portfoliomanagement“ handelt es sich um eine permanente und für die Teilnehmer kostenpflichtige Prüfung, an der nicht alle getesteten Vermögensmanager teilnehmen. Es wird daher separat bewertet.

Der Testfall, ein „Echtfall“
Dem diesjährigen Test lag der Fall einer tatsächlich existierenden Unternehmer-Familie zugrunde. Ein Firmeninhaber wollte seine 58-jährige Ehefrau sowie seine Kinder für die Zukunft gut versorgt wissen. Außerdem sollte der Fortbestand des eigenen mittelständischen Unternehmens gesichert werden. Eine kleinere Stiftung existierte bereits. Zusätzliche Stiftungslösungen waren angedacht; Diskretion sollte gewahrt bleiben. Im Übrigen stand es den getesteten Vermögensmanagern aber weitgehend frei, wie sie die Versorgung der Familie sicherstellen wollten.
Diesen Testfall umfassend zu lösen, erforderte Kompetenz im Stiftungsrecht. Die 15 Kandidaten der Spitzengruppe, die zu einem vertiefenden Beauty-Contest eingeladen wurden, überzeugten mit engagierten Beratungsgesprächen und kompetenten Ausarbeitungen. Andere scheiterten schon im Ansatz, weil sie gängige Grundregeln missachteten oder wichtige Bereiche überhaupt nicht ansprachen. So behandelten viele Berater die Absicherung der Kinder auffallend stiefmütterlich. Manche Häuser kalkulierten sogar mit veralteten Sterbetafeln.

Die aktuellen Länderrankings im Überblick

Die ersten Plätze im Länderranking Schweiz und Liechtenstein belegten:
1. LGT Bank Liechtenstein
2. Bankhaus Jungholz (Schweiz) Private Banking
3. Credit Suisse Private Banking
Im Länderranking für die Schweiz und Liechtenstein überzeugte insbesondere die LGT Bank. Die Hausbank der Fürstenfamilie in Vaduz führte eines der besten Beratungsgespräche. Darüber hinaus trumpfte sie im Beauty-Contest auf und lieferte hier das beste Ergebnis aller Vermögensmanager überhaupt. Im Gesamtranking hätte sich die LGT Bank noch weiter vorn platzieren können, wenn sie detaillierter über sich Auskunft erteilt hätte. Mit dem zurückliegenden Skandal um entwendete Kundendaten gingen die Berater des Instituts indes souverän und offen um.
Eine bessere Punktzahl bei der „Vertrauensbasis“ sowie weit überdurchschnittliche Leistungen in den übrigen Disziplinen sicherten dem Bankhaus Jungholz Rang zwei im Länderranking. Die Qualifizierung für den Beauty-Contest verpassen die St. Gallener nur ganz knapp, dicht gefolgt von der Credit Suisse. Sie präsentierte sich im Beratungsgespräch und beim Anlagevorschlag in Bestform. Bei der Vertrauensbasis verschenkte die Credit Suisse jedoch einige wertvolle Punkte wieder.

In Österreich erreichten folgende Banken Spitzenpositionen:
1. Bank Gutmann
2. Raiffeisenbank Kleinwalsertal
3. Credit Suisse (Österreich)
In Österreich eroberte sich die in Wien ansässige Bank Gutmann ihre Spitzenposition zurück. Gutmann punktete mit einem hervorragenden Beratungsgespräch und einem guten Anlagevorschlag. Zudem erhielt das eingereichte Portfolio eine ausgesprochen positive Beurteilung der Deutsche Börse AG, weil es im Langzeittest über 29 Jahre ein ausgezeichnetes Chance-Risiko-Profil zeigte.
Eine souveräne Gesamtleistung erbrachte auch der Zweitplatzierte, die Raiffeisenbank Kleinwalsertal. Das Institut hätte sich noch weiter vorn platzieren können. Es musste Gutmann die Führung überlassen, weil es im Beauty Contest nicht im gleichen Maße überzeugte wie im vorangegangenen Erstberatungsgespräch und im erstklassigen Anlagevorschlag. Die Credit Suisse verdankt Rang drei einem guten Beratungsgespräch und dem auch im Gesamtvergleich herausragenden Anlagevorschlag. In der Disziplin Vertrauensbasis konnte die Credit Suisse (Österreich) jedoch nicht ihren Konkurrenten mithalten.

Im Länderranking Luxemburg eroberten folgende Institute die vordersten Plätze:
1. Landsbank Berlin Int. S.A.
2. LRI Int. S.A.
3. DZ Bank International S.A.
In Luxemburg trafen die Tester insbesondere bei Tochterunternehmen deutscher Landesbanken auf engagierte Berater. In diesem Jahr eroberte sich die Landesbank Berlin International die Spitzenposition im Länderranking.
Wie der Zweitplatzierte LRI International auch absolvierte die Landesbank Berlin ein hervorragendes Beratungsgespräch. Mit ihrem durchdachten Anlagevorschlag setzte sie sich anschließend vom Feld der Konkurrenten ab. Institutsübergreifend stellte die Private Banking Prüfinstanz fest, dass sich die Attraktivität des Bankenplatzes Luxemburg in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert hat.

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