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Unified Communications - Zusatzanwendungen machen aus iPhone und Android-Handys Allroundgenies

21.11.200811:58 UhrIT, New Media & Software

(openPR) München/Hallbergmoos, 21. November Oktober 2008 – Nach der erfolg-reichen Markteinführung des ersten Handys mit dem Open-Source-Betriebssystem Android in den USA und Großbritannien warten Experten und Verbraucher hierzulande gespannt auf die Auslieferung dieses Smartphones in Deutschland (erstes Quartal 2009). Denn das Android-Handy steht in direkter Konkurrenz mit anderen Mobilgeräten (iPhone, Windows Mobile, BlackBerry) – nicht zuletzt wegen der Vielfalt an möglichen Anwendungen. Neben den Standardanwendungen (Anzeige von Webseiten, Versand von E-Mails und Fotos, Onlineabruf von Landkar-ten/Stadtpläne, Onlinezugriff auf Kontaktadressen) gibt es Zusatzanwen-dungen von Anbietern wie dem Münchener Unified-Communications-Spezialisten ANDTEK GmbH, mit denen sich die Geschäftskommunikati-on via Mobilfunknetz mittels iPhone und Android-Smartphones abwickeln und damit praktisch in die Tasche stecken lässt.



Android ist ein auf Linux und Java basierendes Betriebssystem für mobile Geräte wie Smartphones und Handys. Das Open-Source-Betriebssystem wurde von der „Open Handset Alliance“ unter Federführung von Google entwickelt. Diesem Verbund gehören über 30 renommierte Unternehmen an wie beispielsweise T-Mobile, Sprint, Telecom Italia, NTT DoCoMo, eBay, Motorola, Samsung und China Mobile – der mit rund 350 Millionen Kunden weltweit größte Mobilfunkanbieter.

In den USA und Großbritannien ist das erste Android-Handy („G1“ von T-Mobile) im vergangenen Oktober erfolgreich eingeführt worden. Alleine in den USA haben innerhalb von zwei Wochen 1,5 Millionen Menschen dieses Handy bestellt (zum Vergleich: Die erste iPhone-Version benötigte 74 Tage, bis das millionste Handy verkauft wurde).

In Deutschland ist die Markteinführung von „G1“ laut T-Mobile fest für das erste Quartal 2009 eingeplant. Andere Anbieter wie z.B. Samsung oder Motorola werden zweifelsohne folgen. So will der chinesische Smartphone-Hersteller Huawei ein Android-Handy für den OEM-Markt auf den Markt bringen. Über diesen Vertriebsweg können Distributoren und Händler problemlos Geräte mit individueller Software-Ausstattung unter eigenem Namen verkaufen (im Gegensatz beispielsweise zum iPhone), da der Großteil von Android auf Open-Source-Basis entwickelt und damit frei von Lizenzen ist.

Dem Entwicklergeist sind kaum Grenzen gesetzt. Auf „Android Market“, einem offenen Marktplatz eigens für Android-Anwendungen, können Softwareentwickler ihre Anwendungen ähnlich wie bei „Youtube“ uneingeschränkt einstellen und zum Download anbieten. Von Spielen über Webradio bis hin zu anspruchsvollen Business-Anwendungen soll jegliche Art von Inhalten zur Installation auf dem Smartphone möglich sein.

Neben der direkten Installation von Anwendungen am Mobiltelefon können weitere Dienste über den ausgereiften Web-Browser benutzt werden.

Diese Variante nutzt die Lösung „AND Mobile“ der ANDTEK GmbH, um mobile Geschäftskommunikation auf dem Smartphone direkt in das Unternehmensnetz einzubinden. Durch den WOA-Ansatz (Web Oriented Architecture) stehen diese Funktionen unabhängig vom Betriebssystem nicht nur auf Android-Mobilgeräten sondern auch geräteübergreifend zur Verfügung (beispielsweise sind alle Funktionen auch für das iPhone verfügbar). Damit können mobile Geschäftsanwendungen auch mit Mobilgeräten verschiedenster Hersteller eingesetzt werden, ohne daß eine aufwändige Umstellung im Unternehmen notwendig ist.

Die Flexibilität von „AND Mobile“ erlaubt es, dass Unternehmen und Benutzer ihre Smartphones für geschäftliche Kommunikation nutzen und über das Unternehmensnetz kommunizieren können.

Vorteile des Einsatzes von „AND Mobile“ sind:

- Webbasierende Dienste haben den Vorteil, dass keine Installation von An-wendungen am Mobiltelefon notwendig ist. Damit kann auch eine große Be-nutzerzahl schnell in das Unternehmensnetz migriert werden und der Ein-satz von Mobiltelefonen unterschiedlicher Hersteller ist deutlich einfacher zu realisieren.
- Alle webbasierenden Dienste und Anwendungen können ohne Einschränkung einfach auf mobile Endgeräte gebracht werden. Neben dem iPhone können damit auch Android-Smartphones einfach in das Unternehmensnetzwerk integriert werden.
- Da keine Informationen am Mobiltelefon abgelegt werden, sind die Unternehmensdaten sicher. Wird das Mobiltelefon verloren oder gestohlen, kann der Zugriff vom Unternehmen jederzeit blockiert werden. Diese zentrale Administration erlaubt die Verwaltung von Benutzern und eine detaillierte Zugriffssteuerung.
- Durch die Verbindung mit dem Unternehmensnetz können Gespräche vom Mobiltelefon gestartet und über das Unternehmensnetz (per Festnetz) ausge-führt werden. Neben einer besseren Kostenkontrolle bietet diese Funktion auch die Möglichkeit, eine saubere Trennung von Privat- und Dienstgesprächen zu erreichen.
- Durch die Integration in das Unternehmensnetzwerk erfolgt die gesamte Kommunikation über eine Firmennummer (Single Number Reach), unabhängig davon, ob mit dem Tischtelefon im Unternehmen oder dem Mobiltelefon telefoniert wird. Zusätzlich haben Anwender Zugriff auf die Anruferliste innerhalb des Unternehmens, selbst wenn sie unterwegs sind. Dies ermöglicht auch eine gemeinsame Anruferliste zwischen Mobil- und Festnetztelefon.
- Da die Kommunikation über das Internet gesteuert wird, lassen sich Telefonkonferenzen ortsunabhängig und mit beliebig vielen Teilnehmern via Smartphone abwickeln. Für die Durchführung der Konferenzen werden die vorhandenen Konferenzdienste des Unternehmensnetzes genutzt.

- Nutzer können auf ihrem Smartphone die Statusanzeige aller Firmentelefone erkennen und sehen, welcher Kollege verfügbar ist. Damit diese Funktion nur einem bestimmten Nutzerkreis zugänglich ist, können be-liebige Personen via Server gesperrt werden.
- Außendienstmitarbeiter können via Smartphone Einblick nehmen in Unter-nehmensdatenbanken wie z.B. CRM-Daten (Customer Relationship Management). Bei Verlust des Mobilgerätes ist die Sicherheit der Unter-nehmensdaten nicht gefährdet, weil die Daten nicht auf dem Smartphone gespeichert sind, sondern per Mobilfunknetz zur Verfügung gestellt werden.


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