(openPR) Die Freie Universität (FU) Berlin erhält eines der modernsten und wirtschaftlichsten elektronischen Schließsysteme in Deutschland. Ein entsprechender Auftrag wurde jetzt an die primion Technology AG, einen der führenden Anbieter auf diesem Gebiet in Europa, vergeben. Bis zu 40.000 Benutzer können in das System eingebunden werden, das den Zutritt zu etwa 7.500 Türen an der Freien Universität Berlin über eine spezialisierte Software und RFID-Technik steuert. Das Großprojekt hat ein Volumen von rund drei Millionen Euro und soll in der jetzt beauftragten ersten Stufe bis Ende März 2009 abgeschlossen sein.
Weniger Aufwand mit Schlüsseln und Schlössern – geringere Betriebskosten
Schlüssel, Schlösser sowie alle damit verbundenen Unsicherheitsfaktoren und Auf-wendungen für Ersatzmaßnahmen (wie etwa der teure Austausch von kompletten Schließanlagen bei Verlust von einzelnen Schlüsseln) gehören an der Freien Universi-tät Berlin bald der Vergangenheit an. Stattdessen wird der Zugang zu Funktionsräu-men und Hörsälen künftig online über ein zentrales Managementsystem geregelt. Dazu erhalten bis zu 40.000 Berechtigte – die Freie Universität Berlin zählt gegenwärtig allein 34.000 Studenten – eine SmartCard, die ihnen je nach Festlegung bestimmte Zutrittsrechte einräumt. 250 Online- und 7.250 Offline-Lesegeräte steuern und verwalten den Zugang an den Türen. Die Zugangsinformation kann über RFID auf die Karte übertragen und an die Zentrale gesendet werden. Von dort aus können – etwa für Besucher – auch neue, zeitlich oder örtlich begrenzte Zutrittsrechte wieder auf die Karte zurückgespeichert werden.
Das System von primion bietet unter technologischen wie wirtschaftlichen Gesichts-punkten die beste Qualität. Dies führt nicht nur zu mehr Effizienz und einem höheren Sicherheitsstandard im Facility Management, sondern darüber hinaus auch zu Einsparungen im laufenden Betrieb.
primion-Systeme bereits an zehn Hochschulen implementiert
Der baden-württembergische Spezialist für Systeme zur Zutrittskontrolle und Zeiter-fassung sowie integrierte Sicherheitstechnik setzte sich in einem mehrmonatigen Auswahlprozess mit seiner Lösung gegen andere nationale und internationale Wettbewerber durch. Ein Gesichtspunkt bei der Entscheidung der Freien Universität Berlin war zudem, dass primion-Systeme bereits bei einer Vielzahl von öffentlichen Einrichtungen und Betrieben in Deutschland erfolgreich im Einsatz sind. „Unsere integrierte Online-/Offline-Technologie ist mittlerweile bereits an zehn der führenden deutschen Hochschulen implementiert. Mit der Freien Universität Berlin als neuer Referenz erhöhen sich unsere Chancen, auch bei anderen Großprojekten in diesem Sektor zum Zug zu kommen“, so primion-Vertriebsvorstand Thomas Bredehorn.






